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Daniel Schallmo

 

Änne-Meier-Schule, FgE

Am Hirtenbrunnen 7

66640 Namborn-Baltersweiler

06851-3160

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Lizenzerwerb und Support

Die Lizenzbestellung erfolgt per Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-MailEmail. Bitte geben Sie bei der Bestellung folgende Daten an:

  • Gewähltes Lizenzmodell (bei der projektbezogenen Lizenz zusätzlich die Projektdomain)
  • Name und vollständige Postanschrift des Lizenznehmers

Sie erhalten von Dirk Jesse eine Rechnung (PDF-Datei) mit der von Ihnen gewählten YAML-Lizenz. Umsatzsteuer wird nach § 19 Abs.1 UStG (Kleinunternehmerregelung) nicht erhoben. Die Zahlung erfolgt nach Rechnungserhalt per Überweisung. Dirk Jesse steht Ihnen diesbezüglich für Rückfragen gern zur Verfügung.

Für Fragen rund um die Anwendung des YAML-Frameworks und des TYPO3-Templates stehen Ihnen die Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterYAML-Community-Foren als Anlaufpunkt zur Verfügung. Zusätzlich erhalten Sie dort Informationen über Updates der beiden Projekte.

01.01.1970

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Heilpädagogische Arbeitsweisen

Schülerinnen und Schüler der Förderschule geistige Entwicklung entfalten nicht selten auf Grund individueller biografischer Einflüsse zusammen mit den Auswirkungen primärer Schädigungen unterschiedliche Verhaltensweisen, die die eigene Entwicklung, die Wahrnehmung, das soziale Zusammensein und die Emotionalität häufig schwerwiegend beeinflussen.

Stereotypien, selbst- und fremdverletzende Verhaltensweisen, depressiver Rückzug, ausgeprägte motorische Unruhe, eine geringe Balance von Distanz und Nähe können Anzeichen einer tiefgreifenden Belastung der Persönlichkeit sein.
Solche Verhaltensweisen beeinflussen Lernen, Entwicklung und soziale Kompetenz in hohem Maße. Die Schule sucht für solche Schüler/innen pädagogische Antworten, die es ihnen erlauben, mit ihren Schwierigkeiten besser umzugehen und neue Verhaltensweisen zu entwickeln.

Die Schule muss deshalb innerhalb und außerhalb des engeren Unterrichtsangebotes Möglichkeiten des freien Spiels, des helfenden Gespräches und auch des zeitweise räumlichen Rückzuges bereitstellen.
Die Raumgestaltung muss ggf. auf die besonderen Bedürfnisse einzelner Schülerinnen und Schüler hin angepasst werden: Ruhezonen, Reizreduktion, Kuschelecke , ......

Über besondere musikalische, bildnerisch-ausdrucksbezogene und bewegungsbetonte Angebote können Schüler/innen Hilfen gegeben werden, mit momentanen und längerfristigen Schwierigkeiten besser fertig zu werden.