Sie sind hier: Home > Eltern > 
Mitwirkung der Eltern

 

Eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Lehrkräften und Eltern ist in der Schule für Geistigbehinderte unabdingbar.

Die Eltern werden von Anfang an über die Gestaltung und die Inhalte des Unterrichts informiert und in das Schulleben aktiv eingebunden.

Schulbesuch, Hospitation, Elternabend, Elternsprechtag, Schulveranstaltungen und Hausbesuch schaffen den Rahmen, um das gegenseitige Kennenlernen zwischen Eltern und Lehrkraft zu ermöglichen.

Regelmäßige Information der Eltern über Lernfortschritte, Sozialverhalten und Unterrichtsvorhaben führen zu größerer Transparenz und höherer Akzeptanz schulischer Arbeit.

Darüber hinaus beraten Schule und Eltern über Bildungswege, Hilfen, therapeutische Angebote, Selbsthilfegruppen bis hin zur Entlastung der Familie.

01.01.1970

Letzte News

Auch in diesem Jahr beteiligten sich unsere...

Weiterlesen

Die Floorball-Truppe ist voll im Training

Weiterlesen

Erstmals werden in diesem Jahr...

Weiterlesen
Heilpädagogische Arbeitsweisen

Schülerinnen und Schüler der Förderschule geistige Entwicklung entfalten nicht selten auf Grund individueller biografischer Einflüsse zusammen mit den Auswirkungen primärer Schädigungen unterschiedliche Verhaltensweisen, die die eigene Entwicklung, die Wahrnehmung, das soziale Zusammensein und die Emotionalität häufig schwerwiegend beeinflussen.

Stereotypien, selbst- und fremdverletzende Verhaltensweisen, depressiver Rückzug, ausgeprägte motorische Unruhe, eine geringe Balance von Distanz und Nähe können Anzeichen einer tiefgreifenden Belastung der Persönlichkeit sein.
Solche Verhaltensweisen beeinflussen Lernen, Entwicklung und soziale Kompetenz in hohem Maße. Die Schule sucht für solche Schüler/innen pädagogische Antworten, die es ihnen erlauben, mit ihren Schwierigkeiten besser umzugehen und neue Verhaltensweisen zu entwickeln.

Die Schule muss deshalb innerhalb und außerhalb des engeren Unterrichtsangebotes Möglichkeiten des freien Spiels, des helfenden Gespräches und auch des zeitweise räumlichen Rückzuges bereitstellen.
Die Raumgestaltung muss ggf. auf die besonderen Bedürfnisse einzelner Schülerinnen und Schüler hin angepasst werden: Ruhezonen, Reizreduktion, Kuschelecke , ......

Über besondere musikalische, bildnerisch-ausdrucksbezogene und bewegungsbetonte Angebote können Schüler/innen Hilfen gegeben werden, mit momentanen und längerfristigen Schwierigkeiten besser fertig zu werden.