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26.6.2017 : 7:25 : +0200

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„Hauptsache ihr bleibt smart“

Das war der Abschlussslogan einer der fünf Arbeitsgruppen aus deutschen und französischen SchülerInnen, die sich während ihrer binationalen Begegnungswoche in Saarbrücken mit dem smart auseinandergesetzt haben, jenem schnuckeligen Auto, das in Hambach in smartville seit nun mehr fast 20 Jahren gebaut wird.

Während einer Werksbesichtigung mit anschließender Diskussion mit Mitarbeitern des smart-Werks konnten die SchülerInnen Einblicke in die Berufswelt bei smart erfahren und wichtige Fragen rund um die verschiedenen Themen stellen. So befassten sich die Schülergruppen, die alle aus deutschen und französischen Schülern bestanden u.a. mit den Themen „Produktion des smarts“, „Sprachen und Berufswelt in Hambach“, „Einstellungsverfahren bei smart“, „der smart in der Werbung“ und der „smart electric drive“.

 

Die einzelnen Gruppen bedienten sich dabei verschiedener Methoden, um ihre Ergebnisse zu präsentieren. So wurden neben einer klassischen PowerPoint Präsentation auch ein Rollenspiel eingeübt und vorgeführt, ein Film gedreht und geschnitten, ein Quiz à la „Wer wird Millionär“ erstellt und ein Brettspiel entwickelt. Alle diese Arbeiten mussten in der kurzen Zeit von Montag bis Donnerstag „erfunden“, entwickelt und umgesetzt werden, da am Freitag morgen in der Jugendherberge in Saarbrücken zum Abschluss der Woche die große Präsentation vor einer Jury stattfand. Dabei bewerteten die 9 köpfige Jury aus Politik, Schulleitungen und Wirtschaft nicht nur Sauberkeit und Exaktheit der Präsentation, sondern auch Originalität und wie die Schüler die Informationen aus der Werksbesichtigung verwertet haben und in beiden Sprachen switchen konnten.

Nach der Auswertung gab es für alle TeilnehmerInnen des Projekts Preise in Form von T-Shirts, Spielen und Stiften. Die Gewinner Marvin und Kilian Forster, Yannick Thieser, Maurice Parisi, Laura Hundert und Bérénice Pira, die sich mit ihrem interaktiven Spiel gegen die Konkurenten durchsetzen konnten, dürfen gemeinsam einige Runden in der IndoorKartbahn Bous drehen.

 

Ein großes Lob gilt den Schülerinnen und Schülern der Schulen aus Überherrn und L’Hôpital, die die ganze Woche viel und konzentriert zusammenarbeiten  mussten.

Das größte Lob kam jedoch von Jean-Yves Schmitt, verantwortlich für das Projekt bei smart, der nach der Präsentation meinte: „Die Schüler brauchen sich nicht vor den Gruppen aus den Vorjahren zu verstecken, weder in Sachen Umsetzung noch in Sachen Sprache“ (obwohl diese Gruppen aus Schülern von Gymnasien und lycées bestanden, Anm.d.Redaktion)

 

Unterstützt wurde dieses Projekt von der DFJW/OFAJ, sésamGR, smart, Département Moselle, interreg u.a.

 

 

Boris Colling,  Klassenlehrer 8.4 bilingual

07.06.2017 07:01 Alter: 19 Tage