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18.8.2017 : 18:13
11.08.17 10:22

Erster Schultag

Die Schule beginnt am Mittwoch, dem 16.08.2017. Der erste Schultag beginnt für alle Schüler und...

21.06.17 08:44

Termine in der letzten Schulwoche

Montag, 26.6. - unterrichtsfrei Dienstag, 27.6. Sportfest Mittwoch, 28. und Donnerstag 29.6....

14.06.17 12:04

Saarländische Schulmeisterschaften im Bouldern und Klettern

In diesem Jahr war die GemS Güdingen zum ersten Mal bei den saarländischen Schulmeisterschaften im...

Praktikum Kunst besucht die Ausstellung „Seven dresses“

Ausstellung
Kernstück der Ausstellung

Die Schülerinnen und Schüler des Praktikums Kunst Klassenstufe 10 besuchten am Donnerstag, den 26.3. die Ausstellung „seven dresses“ in der Stadtgalerie am St. Johanner Markt in Saarbrücken. Die Gruppe hatte eine Führung durch die Fadeninstallationen der weltweit bekannten, japanischen Künstlerin Chiharu Shiota, die dieses Jahr bei der Biennale in Venedig ihr Land vertritt, gebucht.  

Die japanische Performerin entwickelte in den Räumen der Stadtgalerie raumgreifende Installationen aus Wollfäden, die den Raum, die darin befindlichen Objekte und das Publikum zu einer Einheit verbinden. Außerdem gab es ein eindringliches Video einer Performance zu sehen, in dem die Künstlerin mit ihrem nackten Körper den Zyklus des Lebens, die Geburt und das Sterben darstellt.

Die Begegnung mit den zeitgenössischen Kunstformen der Installation und Performance war für die meisten Jugendlichen neu und faszinierend.

Hier einige Statements:

„Mir hat sehr gut an der Ausstellung gefallen, dass die Besucher mit einbezogen wurden und durch die Kunst gehen konnten. Ich hätte die Geduld nie aufbringen können, ganze Räume, Kleider und Gegenstände zu umspinnen…“  (Jenny)

„Die Ausstellung war sehr interessant. Ich habe mich wie in einem Kunstwerk gefühlt.“ (Merve)

„Die Ausstellung war beeindruckend…“(Alex)

„Ich fand es sehr interessant, weil ich das alles zum ersten Mal gesehen habe…“ (Sinem)

„… Sie benutzte ihren eigenen Körper um ihre Kunst auszuüben. Ihr Fadenstil und ihre Bilder sind sehr gut. Um so etwas zu zaubern, braucht man viel Geduld.“ (Tim)

„Mich hat sehr beeindruckt, wie viel Arbeit in den Kunstwerken steckte. Der Flur voller Fäden war nahezu unheimlich. Es erinnerte mich an ein Horrorfilmszenario.“ (Manuel)

„Ich fand es sehr faszinierend, dass die Künstlerin Gegenstände in Fäden eingewoben hat. Außerdem fand ich den Gang mit den ganz vielen Fäden toll…“ (Johannes)

„… Auch bewundert habe ich die Arbeitszeit der Frau und die kleineren Werke, in denen sie persönliche Gegenstände von den wichtigsten Menschen in ihrem Leben eingesponnen hat.“ (Amadea)

„… Am besten hat mir der Tunnel gefallen, man fühlte sich wie in einem Netz, aber sehr wohl und geborgen irgendwie…, man wollte da bleiben… (Aicha)

„… Die Ausstellung war faszinierend, da man sich wie in einem Netz gefangen fühlt…“ (Pät)

„Mir hat die Ausstellung sehr gut gefallen, da sie einen Einblick in das Leben der Künstlerin bot und ich es faszinierend fand wie viel Liebe zum Detail in jedem Werk steckte.“ (David)

Gestaltung von zwei großen Reliefs - Schülerportraits im Schuljahr 2014/2015

Bei der Arbeit
Fertiges Ergebnis

Die Schülerinnen und Schüler des Praktikums Kunst Klasse 10 haben Mitte März ein neues Projekt  beendet, das nun die untere Wand des Treppenhauses unserer Schule verschönert. Es handelt sich um zwei hochformatige 120cm hohe Reliefs mit bemalten Gesichtern.

Die jungen Künstler hatten dazu  mit Gipsbinden, wie sie im Krankenhaus verwendet werden, Abdrücke von ihren Gesichtern genommen. Diese wurden nach dem Abnehmen mit Gießgips  ausgefüllt, so dass eine Positivform des eigenen Portraits entstanden ist. In einem nächsten Arbeitsgang wurde mit Pappmaché eine Maske über dem Gipskern  angefertigt, die danach bemalt und auf einer Holzplatte montiert wurde.

Es wurde in zwei thematisch unterschiedlichen  Gruppen gearbeitet. Eine  nahm sich das Thema „Handy-immer erreichbar“ vor und gestaltete ein riesiges Smartphone, auf dem die Portraits als Apps aus der Fläche ragen. Die zweite Gruppe ging traditioneller vor. Sie verfremdeten ihre Portraits zu Fratzen und Masken, wie sie zu Fasching oder Halloween getragen werden. 

Mit diesen individuellen Reliefs hinterlassen die diesjährigen Abschluss-Schüler des Praktikums Kunst einen sehr persönlichen Beitrag, der hoffentlich noch lange das Schulhaus schmücken wird.

Neugestaltung des Foyers der Klassenstufe 10 im Schuljahr 2013/2014

Praktikum Kunst Team Klasse 10
Verschönerung der zugemauerten Türen
Fertiges Ergebnis

Die Schülerinnen und Schüler des Praktikums Kunst Klasse 10 beendeten pünktlich zur Abschlussfeier am 18. Juli das umfangreiche Kunstprojekt „Ein neues Gesicht für unser Eingangsfoyer“.

Die Gruppe, die schon letztes Jahr viel Erfahrung mit Projektarbeit bei der Graffitigestaltung der Außenwand gesammelt hatte, arbeitete bei der Vorbereitung und Durchführung auch diesmal hervorragend zusammen.

Nachdem die alten Rahmen abgenommen, die Wandseiten gereinigt und weiß grundiert worden waren, ging es an die Umsetzung der farbigen Gestaltung, die zuvor sorgfältig geplant worden war. Die Fläche wurde in gleichgroße Felder unterteilt und in den Farben des Regenbogens gestrichen. Danach wurden die Übergänge zwischen den Farbfeldern fließend gestaltet, was sich als kompliziert erwies, da mit Kreppband sauber und vor allem gerade abgeklebt werden musste. In der Zwischenzeit übertrugen zehn andere Schülerinnen ihre Entwürfe für die Bilder mit Acrylfarben auf große Aluminiumplatten. Thematisch einigten wir uns auf Inhalte, die im weitesten Sinn mit dem Leben und Arbeiten in der Schule zu tun haben sollen.

Am Ende wurden die zehn großen Platten auf der Wand befestigt, so dass eine farbenfrohe Bildergalerie entstand.

Vier Schülerinnen und Schüler aus der Gruppe übernahmen die Bemalung der beiden zugemauerten Türen, die ehemals zu den Schülertoiletten führten. Als Motive entschieden sie sich für sogenannte „Augentäuschungen“, optische Täuschungen, die eine Pinnwand und einen Notausgang simulieren.

Bei der Abschlussfeier wurde das fertige Projekt der Öffentlichkeit vorgestellt.

Nach wie vor sind wir der Überzeugung, dass „Kunst am Bau“ die Identifikation der Schülerinnen und Schüler mit ihrer Schule erhöht, zur angenehmen Atmosphäre maßgeblich beiträgt und Vandalismus zu verhindern weiß.

Flurgestaltung der Klassenstufen 5/6 im Schuljahr 2013/2014

Das Ergebnis zum Vergrößern

Die Wände des langen Flurs, in dem die Klassen 5 und 6 der Gemeinschaftsschule untergebracht sind, wurden zu Beginn des Schuljahres zu einer Kunstgalerie umgestaltet.

Gemeinsames, festgelegtes Thema, war „Pop-Art“. In allen sechs Klassen wurde dazu im Kunstunterricht gearbeitet. Die gelungensten Arbeiten wurden mit 20 hellen Rahmen an der Wand schön präsentiert, so dass sich die Schüler und Schülerinnen mit ihren Werken wiederfinden können.

Der Flur der Eingangsklassen präsentiert sich nun sehr bunt, fröhlich und dennoch einheitlich.

Street-Art: Graffiti-Projekt im Kunstunterricht im Schuljahr 2012/2013

Die ursprüngliche Wand
Erste sichtbare Ergebnisse
Graffitiprojekt

Im Rahmen des Unterrichts haben 20 Schüler des Praktikums Kunst im Schuljahr 2012/13 ein Graffiti an die Außenwand des Schulgebäudes gesprayt. Mit Unterstützung eines renommierten Graffitikünstlers wurde Stirnseite des Schulgebäudes verschönert. Für das Projekt konnten wir Nils Pollum, einen erfahrenen Sprayer und Student der Kunsthochschule Saarbrücken, gewinnen. Unter seiner Anleitung erhielt die Gruppe einen ersten Eindruck darüber, was gutes Graffiti ausmacht. Er brachte Unmengen von Infomaterial, Büchern und eigenen Skizzen mit, um die Gruppe zu vielen Ideen anzuspornen. Bei deren Umsetzung mussten einige feststellen, dass es nicht ganz einfach ist, ein aussagekräftiges Graffiti zu entwerfen. Nils stand mit Rat und Tat zur Seite und zeigte unermüdlich, wie man z.B. einen 3D-Effekt in einer Schrift zeichnen kann.

In einer öffentlichen Feierstunde zu der Schüler, Eltern, Lehrer und Verantwortliche des Regionalverbandes eingeladen waren, wurde das Projekt am 17.6.2013 der Öffentlichkeit vorgestellt.

Das Ministerium für Kultur, Bildung und Sport unterstützte die Arbeit im Rahmen des Programmes „Kreative Praxis- kulturelle Kooperation an Saarländischen Schulen“, indem es die Honorarkosten für den externen Projektleiter mitfinanzierte. Selbstgemachte Kunst am Bau  erhöht die Identifikation der Schülerinnen und Schüler mit ihrer Schule und wir hoffen natürlich, beim nächsten Wettbewerb „Schönere Schulen“ wieder unter den Preisträgern zu sein.

Logo-Wettbewerb im Schuljahr 2012/2013

1. Platz
2. Platz
3. Platz

Die Schulleitung hatte im Frühjahr 2012  an die Fachschaft BK den Wunsch herangetragen, im Zuge der neuen Schulform ein Logo zu entwerfen, das prägnant und verständlich die „Gemeinschaftsschule Güdingen“ repräsentiert. Wir hatten die Idee, die Schüler und Schülerinnen mit einzubeziehen, indem ein Design-Wettbewerb ausgeschrieben wurde, an dem sich jede/r beteiligen konnte. Für die Gewinner und Gewinnerinnen wurden Geldpreise ausgegeben.

23 Schülerinnen und Schüler beteiligten sich mit insgesamt 28 Entwürfen, die im Foyer der Schule ausgestellt wurden. Schüler- und Elternvertreter sowie die Schulleitung gaben ihr Votum bei einer Gesamtkonferenz ab. Auch die Fachschaft Kunst wählte ihre Favoriten.

Die Bekanntgabe der Siegerinnen und die Preisvergabe fand am letzten Schultag vor den Herbstferien statt.

Seit November ziert nun den Briefkopf der „Gemeinschaftsschule Güdingen“ ein neues Logo. Das aufgeschlagene Buch von Maria Basova  (Abschluss 2013) hatte die Jury überzeugt.

Projektprämierung "Schönere Schulen" im Schuljar 2011/2012

Die rechte Seite
Die linke Seite

Das Kunstprojekt "Kunstflur - Schülergalerie im 3. Obergeschoss", das 2011 von Schülerinnen und Schülern des Praktikums Kunst erstellt worden war, ist am Dienstag, den 02.10.2012, mit dem 2. Preis, dotiert mit 1000 Euro, ausgezeichnet worden.

Die Ausschreibung zum Thema "Schönere Schulen" erfolgte 2011 durch den Regionalverband. Insgesamt hatten neun Schulen daran teilgenommen. Der "Kunstflur" unserer Schule überzeugte die Jury durch seine professionelle Gestaltung. Wir sind sehr stolz, den 2. Preis erzielt zu haben.