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Expedition Rohstoffwoche

Der Umweltpädagoge Michael Geisler, erklärt den zehnten Klassen unserer Schule in der Bildungsinitiative „Expedition Rohstoffwoche“, die im Auftrag des Klimaprojektes Neunkirchen vergangene Woche an mehreren Neunkircher Schulen gastierte, Wissenswertes um Rohstoffe und die damit einhergehenden Problematik.

Das Live-Satellitenfoto zeigt esl: Das ungeschützt große Becken voll mit giftgelber Zyanid-Lauge. Ein Schüler fragt : „Was passiert, wenn man den Finger dort rein hält?“ „Dann löst er sich Stück für Stück auf.“

Die Bildungsinitiative „Expedition Rohstoffwoche“, die im Auftrag des Klimaprojektes Neunkirchen vergangene Woche an mehreren Neunkircher Schulen gastierte klärt auf:  Da geht es nicht nur um gewissenlosen Rohstoffabbau, sondern auch um Fleischkonsum und Regenwaldrodung und somit um das Klima, Themen wie Energiegewinnung, Verpackungs- und anderen Müll, darunter 9000 ausrangierte Satelliten im Orbit, und – letztlich über Möglichkeiten, selbst ebenfalls aktiv zu werden in Sachen Ressourcenschutz werden auch thematisiert.

„In modernen Recyclinganlagen lassen sich bis zu 98 Prozent der Edelmetalle zurückgewinnen.“ Aus einer Tonne Elektroschrott beispielsweise 250 Gramm Gold. Somit kann jeder etwas tun: jeglichen Elektroschrott sachgerecht recyclen.

Michael Schwenk, Mitarbeiter der KEW, äußert: „Wenn nur bei einem was hängenbleibt, haben wir schon was erreicht“.

Die KEW engagiert sich mit der Kreisstadt Neunkirchen und der Sparkasse im Klimaprojekt Neunkirchen. „Es geht darum, Bewusstsein zu fördern und die Bereitschaft, in kleinen Teilen aktiv zu werden.“

Quelle: www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/neunkirchen/neunkirchen/wie-aus-elektroschrott-gold-wird_aid-8123431#cK4gf1pWfQQwt90s.99