GS Quirschied Lasbach

 
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Barmer ehrt Grundschule Lasbach Quierschied

Seit über 30 Jahren unterstützt die BARMER den Deutschen Sportbund bei der Ausrichtung des Sportabzeichen-Wettbewerbs

Gesundheitsförderung wird bei den Gesundexperten der BARMER seit jeher groß geschrieben: Der Verantwortung gegenüber der eigenen Gesundheit wird am ehesten gerecht, wer sich regelmäßig und zugleich maßvoll sportlich betätigt. Beim Sportabzeichen-Wettbewerb gehen neben sportlichen Leistungen auch der Spaß und eine gewisse spielerische Leichtigkeit beim Sporttreiben nicht verloren.

 Gemeinsam mit dem Ministerium für Bildung, Familie, Frauen und Kultur, dem Landessportverband für das Saarland und der Saarland-Sporttoto GmbH führt die BARMER zusätzlich an den saarländischen Schulen den Schulsportabzeichen-Wettbewerb durch.

 Zum Kreis der Gewinner vom letzten Jahr zählt die Grundschule Lasbach-Quierschied. Anlässlich einer Feierstunde ehrte Ulrich Jene, Schulreferent der BARMER Saarbrücken die erfolgreichen Sportler und überreichte an Sportlehrerin Frau Westrich den Gewinnerscheck in Höhe von 50 €.

 

"... in dem Fall wäre ich dann die Kuh..."

mit diesem Vergleich hat der Autor Will Gmehling aus Bremen den 2.Klässlern der Lasbachschule bei einer Lesung erklären wollen, woher eigentlich die vielen Bücher kommen.

Ähnlich wie viele nicht mehr wissen, dass die Milch nicht im Tetrapack entsteht, können sich viele kleine Leser nicht vorstellen, wo und wie so ein unterhaltsames Buch zustande kommt.

 

Am Donnerstag, dem 14.5.09 war auf Einladung des Friedrich-Bödecker-Kreises und der Gemeindebücherei Quierschied der Kinderbuchautor Will Gmehling in der Lasbachschule zu Besuch.

Er erklärte ihnen nicht nur, wie Geschichten und Bücher entstehen. Er unterhielt zweimal

zwei Stunden lang seine jungen Zuhörer mit lustigen, fantasiereichen Geschichten.

In „Oh, Quinxtä“ konnten sie sich mit einer tollkühnen übermütigen Entendame identifizieren, die nur knapp dem Schlachtermesser entgeht.

In „Keine Angst vor Schafen“ entwickelt sich ein ängstlicher kleiner Coyote zunächst so gar nicht nach den Vorstellungen seiner Eltern. Trotzdem lieben sie ihn und – siehe da – nach einem Traum, in dem er mutig ein Schaf in die Flucht schlägt, wird er auch im wirklichen Leben „ganz und gar coyotisch“!

Am Köstlichsten fanden sowohl Kinder als auch die anwesenden Lehrerinnen die Geschichte „Der Yeti in Berlin“. Der Schneemensch aus dem Himalaja macht sich auf den Weg, um den Menschen zu beweisen, dass es ihn tatsächlich gibt. Was er dabei alles erlebt, ist so unterhaltsam, dass man diese Begebenheiten am liebsten verfilmt sähe. Die Frage des Yeti in einem Restaurant „Ist Yak drin?“ oder sein Ausspruch „Heiliger Himalaja“ haben die kleinen und großen Zuhörer besonders amüsiert. 

Sicherlich wird bei einigen dieser Stoßseufzer in nächster Zeit noch häufiger zu hören sein.

 

Herzlichen Dank an die Gemeindebücherei, die dieses schöne Erlebnis für die Kinder möglich machte.

 

(Bericht: Petra Walter)

 

 

Restaurants in der Lasbachschule

Rund um unsere Schule war am Dienstag, d. 3.2.09 kaum ein Parkplatz zu bekommen.

Grund: Für einen Tag eröffneten alle 3. Schuljahre mit ihren Lehrerinnen Frau Guthörl, Frau Könighaus und Frau Walter zwei Restaurants: 

„Die Schlemmerküche“ und „Zur Schlemmereule“.

Das reichhaltige Büffet, zu dem fast 100 Gäste geladen waren, war krönender Abschluss einer vom  Verein der LandFrauen – speziell von Frau Klingenberg – unterstützten Aktion, die sich "Ernährungsführerschein" nennt.

Schon zum zweiten Mal haben Drittklässler unserer Schule in Theorie und Praxis bewiesen, was zu einer gesunden Ernährung gehört. Sie kennen sich jetzt mit der Ernährungspyramide und den Ampelfarben aus. (Alle die mit diesen Begriffen nichts verbinden, können gerne unsere Mädchen und  Jungen um Aufklärung bitten.)

Lustige Brotgesichter, Knabbergemüse mit Kräuterquark, kunterbunter Nudelsalat und feiner Obstsalat waren so appetitlich angerichtet, dass selbst die, die sonst Gesundes eher fad finden, mit Begeisterung zugriffen.

Im Laufe der vorangegangenen Stunden lernten die Kinder auch das richtige Decken der Tische, sie dekorierten, falteten Servietten, schrieben Tisch- und Menukarten.

Auch das passende Benehmen bei Tisch wurde angesprochen, so dass sich  unsere Lasbachschüler jetzt ohne Probleme auch in feinen Lokalen perfekt verhalten können.

Alle haben den Ernährungsführerschein erfolgreich bestanden.

 

 

Ein Fuchs namens Fritzi

Am 20.11. 2008 erhielt unsere Schule ungewöhnlichen Besuch in Gestalt von Micheline Frauenberger mit der Fuchsdame Fritzi. Der zahme Vierbeiner, der wohlerzogen stubenrein ist und neben Mäusen auch Spaghetti mag, faszinierte die Kinder. Gebannt lauschten sie den Ausführungen von Frau Frauenberg, die von sich und ihrem täglichen Leben mit Fritzi erzählte. Die Luxemburgerin hatte vor zwölf Jahren drei junge Füchse aufgenommen, deren Mutter erschossen worden war. Ein Junges, das Kleinste, wollte sich nicht mehr von ihr trennen und so sind die beiden seitdem zusammen.

Die Anwesenheit der fremden Kinder störte Fritzi nicht. Sie hat mit Frauchen schon viele Schulen besucht und lässt sich sogar streicheln. Es gibt ein Buch über sie und auch als Filmstar kann man sie bewundern.

Der Abschied von dem anhänglichen Tier fiel allen schwer, doch vielleicht gibt es ja ein Wiedersehen.

 

 

Unerwarteter Hexenbesuch in der Lasbachschule

 

Heftiges Klopfen an der Klassentür ließ die Kinder aufhorchen: Sollte im Oktober schon der Nikolaus vorbeikommen? Keineswegs!

Als die Tür aufgerissen wurde, “ritt“ eine krummnasige Hexe mit ihrer schwarzen Katze und einem Bündel Bücher in der Hand herein:

Hexe BIBLIOMENIA (Annette Bost von der Gemeindebücherei Quierschied) wollte den Kindern in der Halloween-Zeit ein besonderes Geschenk machen: Sie las in allen Klassen witzige und gruselige Geschichten vor. Mit Applaus bedankten sich Schüler und Lehrer für diese abwechslungsreiche Unterbrechung im Schulalltag.

Wer sich für weitere Gruselgeschichten und selbstverständlich auch andere Geschichten interessiert, ist in der örtlichen Bücherei jederzeit herzlich willkommen.

Vielleicht trifft er dort ja sogar noch einmal die Vorlese-Hexe BIBLIOMENIA!

Anmerkung: Der Hexenbesuch fand im Rahmen der deutschlandweiten Aktion „Deutschland liest – Treffpunkt Bibliothek“ statt.

(Bericht: Petra Walter)

 

 

 

Der Hit der Woche: Das Ferkellied

 

Immer wieder konnte man in der letzten Woche auf dem Gang oder in den Klassen der Lasbachschule Kinder lauthals ein Lied singen hören: Das Ferkellied.

Das von Beethoven vertonte Gedicht von den Ferkeln war der Renner im Musikunterricht.

Bei der Vorbereitung auf den Besuch des KLAVIERTHEATER „SANTA“ übten es mehrere Klassen mit ihren Lehrern ein, um es dann bei der Vorstellung

am Mittwoch, dem 14.5.08 mit dem virtuos spielenden  Balint Santa und seiner schauspielernden Frau Bärbel Ganster  gemeinsam zu singen. Wie schon Jahre zuvor mit Mozart, Bach und Schubert gelang es beiden Künstlern wieder in 90 Minuten den Kindern den Musiker und Menschen Ludwig van Beethoven näher zu bringen. Mit großer Begeisterung lachten, klatschten, sangen und bewegten sich die aufmerksamen Zuhörer zur klassischen Musik.

Sie ließen das Klaviertheater nicht ohne mehrere Zugaben gehen.

Bei einigen wird das Ferkellied sicher noch lange als Ohrwurm im Kopf bleiben.

(Bericht: Petra Walter)