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14.12.2017 : 16:10 : +0100

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SCHOOLWORKER

Was ist das Projekt Schoolworker?

 Zur Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Jugendhilfe und Schule wurde von der Landesregierung gemeinsam mit den Landkreisen im Saarland das Projekt Schoolworker ins Leben gerufen. Die engere Verzahnung wird über die Schaffung einer tragfähigen Kooperationsstruktur verwirklicht.

Die Schoolworker der jeweiligen Landkreise sind für Schüler, Eltern und Lehrer Ansprechpartner/innen an der Schnittstelle von Schule und Jugendamt. Sie informieren und beraten an den Schulen vor Ort und wirken mit bei der Koordination von Angeboten der Jugendhilfe.

Die acht Stellen im Saarpfalz-Kreis wurden eingerichtet mit Förderung von und in Kooperation mit dem Ministerium für Frauen, Arbeit, Gesundheit und Soziales sowie dem Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft.

Angebote der Schoolworker

 Mit unseren Angeboten wenden wir uns gleichermaßen an Schüler, Eltern und Lehrer

Wir bieten Beratung und Unterstützung an:

für Schüler bei

- allgemeinen Fragen

- Schwierigkeiten in der Schule

- familiären oder sonstigen Problemen

für Eltern bei

- Fragen zu Angeboten der Jugendhilfe

- Erziehungsproblemen

- Fragen zu schulischen Belangen

für Lehrer bei

- Fragen zur Jugendhilfe

- fallspezifischen Problemen

- Planung präventiver Angebote

Wir sind regelmäßig an den Schulen präsent und bieten Sprechstunden an.Wir tauschen uns mit Schüler- und Elternvertretung aus und werden bei Bedarf an Konferenzen bzw. Elternabenden beteiligt.Wir wirken vor Ort mit an der Koordination von Bildungs-, Freizeit- und Betreuungsangeboten.

 

Ansprechpartnerin Standort Rohrbach:

Vanessa Wandernoth

Handy: 0171 8670261

Email: vanessa.wandernoth@saarpfalz-kreis.de

 

Ansprechpartnerin Standort Hassel:

Geraldine Hoffmann

Handy: 0160 90738586

Email: geraldine.hoffmann@saarpfalz-kreis.de

Das ELO-Projekt

Durch meine dicke Haut lasse ich keinen Ärger“

- Projekt zum sozialen Lernen in Klassenstufe 1 -

 

Im Schulalltag passiert es fast täglich: Ein Schüler ärgert sich über eine Kleinigkeit. Die anderen bemerken das und nutzen es, um diesen noch mehr zu ärgern…

Hierzu wurde den Schülern der ersten Klassen in einem dreiwöchigen Projekt ein Weg aufgezeigt, mit Provokationen konstruktiv umzugehen. Gespannt lauschten sie der Geschichte des Elefanten Elo, der lernt, durch seine dicke Elefantenhaut keinen Ärger durchzulassen. Jeder, der das selbst einmal versuchen wollte, bekam ein symbolisches Stück Elefantenhaut. Wem es gelungen war, sich nicht zu ärgern, der durfte dem Klassen-Elo in der folgenden Woche ein Stückchen „Haut“ aufkleben, so dass dieser ganz allmählich auch eine dicke Haut bekam. Die meisten Kinder merkten schnell, dass sie sich besser fühlen, wenn sie sich in bestimmten Situationen nicht ärgern, sondern cool bleiben.

Zur Vertiefung des Themas sangen wir das Elo-Lied (auf die Melodie des Liedes „Was müssen das für Bäume sein“), und jedes Kind durfte ein Wunschbild passend zur Geschichte ausmalen. So entstand eine schöne Bildergalerie.