Autor Thomas Fuchs besucht die vierten Klassen

Laetitia, Felix, Florian, Catrin, Kim, Isabel, Johannes, Sandra, Jakob, Cyriac und Victor berichten vom Besuch des Autors.

Autorenlesung
Am Freitag den 05.03.2010 war der humorvolle Autor Thomas Fuchs bei uns in die Schule gekommen. Er hat uns sehr viel Interessantes über seinen Lebensablauf erzählt. Wir haben beispielsweise erfahren, dass er, da er eine Lese-Rechtschreibschwäche hatte, in der Schule oft sehr schlechte Noten in Deutsch bekam.

Früher hätte er sich nicht vorstellen können Autor zu werden, denn er wollte überhaupt keinen Beruf, in dem er schreiben müsste. Als Kind wollte er Kapitän werden. Doch ihm war die Lehre zu lang. Nun wollte er Radio-journalist werden. Dafür machte er ein Praktikum bei dem Sender Deutschland-Radio-Kultur. Da er seine Arbeit während des Praktikums ordentlich erledigte, durfte er im Sender bleiben und kleine Dinge machen. Dort blieb er eine Zeitlang.

Um richtig lesen und schreiben zu lernen, kaufte er sich einen Duden und übte. Als er die Rechtsreibung einigermaßen beherrschte, fing er auch an Hörspiele zu schreiben. Etwas später schrieb er auch Bücher. Natürlich hat er uns auch etwas vorgelesen, und zwar aus dem Buch“ Die unschlagbaren drei.“ Es war sehr spannend.

Zum Schluss hat er noch unsere Fragen beantwortet und uns Autogrammkarten gegeben. Außerdem hat er uns erzählt, dass er verheiratet ist, und zwei Töchter und einen Hund hat. Ich fand die Lesung sehr gelungen und es hat Spaß gemacht, ihm zuzuhören.

Laetitia, Klasse 4.1

 

 

Bericht über Autorenlesung
Am schönen Morgen des 5.März ist zu uns ein Schriftsteller gekommen. Thomas Fuchs hieß er und war ende 45.

Humorvoll und nett wie er war, erklärte er uns seinen Lebensablauf, das er als Kind eine Leserechtschreibschwäche hatte und immer noch habe. So hatte er als Kind - damals lebte er in München - nie daran gedacht Autor zu werden. Der Schulpsychologe hatte es erkannt und ihm einen Pass ausgestellt, der verhinderte dass seine Fehler in Deutsch benotet wurden.

Trotzdem ermahnte der Docktor ihn noch zu üben. Was er aber nicht tat, denn er dachte seine Probleme wären aus der Welt geschafft. Das änderte sich ab der neunten Klasse, weil ab da der Pass nicht mehr galt. Jetzt merkte er, dass er üben musste. Er wollte einen Beruf haben, mit dem er viel in der Welt herum kam. Und da gab es fast nur einen: Journalist.

Journalist war sein Onkel gewesen, aber für ihn kam das nicht in Frage. An Gärtner dachte er auch und machte ein Praktikum. Das war aber nicht sein Ding. Da gab es noch einen Wunsch: Ein Beruf, der mit Kindern zu tun hatte. Zum Zivildienst musste er eh, wenn er nicht zum Militär wollte, was auch der Fall war. Aber nach acht Monaten voller Kinder- und Babygeschrei wollte er das auch nicht.

Das einzige das ihm noch einfiel war Radioreporter. Also schickte er Bewerbungsbriefe an die Studios der Radiosender. Es gab nur eine Antwort die Positiv für ihn war: Die vom Kindersender in Berlin Also zog er um nach Berlin. Dort machte er eine Weile kleinere Jobs und bekam schließlich eine freie Stelle. Allerdings keine feste Stelle. Irgendwann wurde er zum Medien-Manager und hatte viel mit Hörspielen zu tun. Die gefielen ihm und er schrieb selbst ein paar Hörspiele, die dann sogar gesendet wurden.

Nach einer Weile kam ein Schreiben von einem Verlag, der fragen wollte, ob er nicht eins seiner Hörbücher als Buch schreiben könnte. Er wandelte das entsprechende Hörspiel in ein Buch, es gefiel dem Verlag und es kam in die Läden. Auch Thomas gefiel das Schreiben von Büchern. So wurde er zum Autor.

Das Problem mit der Leserechtschreibschwäche, hatte sich durch das ständige Üben verbessert. Trotzdem sagte er, dass er immer noch manchmal bei Wörtern lange überlegen muss. Heute wohnt er mit seiner Familie immer noch in Berlin. Er hat eine Frau und zwei Kinder. Es sind beides Mädchen, das eine sechs und das andere zehn Jahre alt.

Nach dem er erzählt hatte, las er uns noch aus einem seiner Bücher (es heißt „Die Unschlagbaren 3“) vor. Es war ein schönes und spannendes Buch. Nun durften wir noch Fragen stellen. Zum Schluss bekamen wir Autogramme.

Spannende Bücher für Kinder, Jugendliche und Erwachsene schreibt er.

Er ist ein sehr guter Schriftsteller.

Felix, Klasse 4.1

 

 

Bericht über Thomas Fuchs
Thomas Fuchs ist ein Autor, und ich erzähle euch jetzt, wie er lebt und was Autoren machen müssen und machen sollen.
Also: Thomas Fuchs war heute, den 5.3.10, in der Grundschule Scheidt und hat für die vierten Klassen „DIE UNSCHLAGBAREN DREI“ vorgelesen und ein bisschen von seinem Leben erzählt. Er lebt in Berlin mit seiner Frau, die viel arbeiten muss und deswegen früh morgens aus dem Haus muss. Seine sechsjährige Tochter geht in die erste Klasse und seine zehnjährige Tochter geht in die vierte Klasse, genau so wie ich. Wenn Thomas gerade nicht am Schreibtisch sitzt und Bücher schreibt, geht er mit seinem Hund Gassi oder spielt mit seinen Kindern. Morgens steht Thomas um 6:40 Uhr auf und weckt dann seine Kinder. Sie frühstücken zusammen und danach gibt es den täglichen Wahnsinn. Die Kinder wollen sich nicht anziehen oder nicht die Zähne putzen. Wenn sie es dann endlich machen, fährt Thomas sie in die Schule. Wenn er dann wieder zu Hause ist, geht er wieder an die Arbeit und schreibt Bücher.

Wie er zur Schule gegangen ist
Thomas hatte schon immer eine Lese-Rechtschreibschwäche. Deswegen hatte er bis zur zweiten Klasse Schwierigkeiten in der Schule. Aber als er zum Doktor ging, kriegte er aufgeschrieben, dass seine Fehler nicht mehr angestrichen werden. Das fand er gut und schön, aber nur bis zur 9. Klasse. Denn da wurden seine Fehler wieder angestrichen.

Wie er beim Radio gearbeitet hat
Nach der Schule studierte er und suchte sich danach einen Job. Doch es ging nicht so schnell, denn er hatte ja eine Lese-Rechtschreibschwäche. Er bewarb sich zwanzig Mal als Radiosprecher, doch er bekam 19 Absagen. Beim 20. Mal klappte es und er bekam den Job, den er wollte. Als Radiosprecher musste man auch nicht viel schreiben. Am Anfang machte er nur kleine Interviews auf der Straße, später wurden die Aufgaben bedeutender und größer. Einmal musste er einen Brief an seine Chefin schreiben, der seine vielen Fehler auffielen. Sie stellte ihn vor die Wahl: „Lerne Deutsch oder such dir einen anderen Job!“ Also lernte er so viel, dass seine Lese-Rechtschreibschwäche fast weg war.

Wie er Autor geworden ist
Später wurde er Medienmanager. Und weil ihm Hörspiele so gut gefielen, entschloss er sich, selbst welche zu schreiben. Als sein erstes Hörspiel fertig war, wurde er von einem Verlag gefragt, ob er daraus ein Buch machen möchte. Das tat er dann auch. Zuerst schrieb er eine Inhaltsangabe und schickte es zu dem Verlag. Der Verlag fand es gut, und so kam es, dass Thomas Fuchs zuerst eins und dann noch viele Bücher schrieb.

So wurde er Autor.

Florian Louis, Klasse 4.1

 

 

Die Autorenlesung
Am Freitag, den 05.03.2010 war der Autor Thomas Fuchs in unserer Schule. Er hat über seinen Tag berichte: Er steht wie jeder morgens auf, zieht sich an und kümmert sich um seine zwei Töchter. Danach setzt er sich an seinen Schreibtisch und schreibt ein Buch fertig oder fängt ein neues Buch an. Thomas hat aus seinem Buch „ Die Unschlagbaren 3“ vorgelesen. Es ist ein wunderschönes Buch, weil es ein witziges Abenteuer ist. Der Autor hatte als Kind und Jugendlicher LRS, wurde aber trotzdem ein Autor. Thomas Fuchs hat ein Buch über Mädchen-Hockey geschrieben, weil seine älteste Tochter mit Hockey angefangen hat. Es war sehr schön einem richtigen Autor Fragen zu stellen und es hat Spaß gemacht ihm zuzuhören.

Catrin, 4.1

 

 

 

Der Autor Thomas Fuchs
Heute, am Freitag, den 5.3.2010, war der Autor Thomas Fuchs in der Grundschule Scheidt.

Er hat mit den zwei vierten Klassen eine Autorenlesung durchgeführt.

Zuerst hat er über sein Leben erzählt und über seine Familie. Am meisten beeindruckte mich seine Lese-Rechtschreibschwäche, die in der zweiten Klasse festgestellt wurde und dass er trotzdem Autor geworden ist. Interessant waren aber auch die verschiedensten Berufe, die er machen wollte vom Gärtner bis zum Chef vom Radio.

Anschließend las er uns aus seinem Buch „Die unschlagbaren 3“ vor. Es war sehr schön und vor allem witzig, z.B. als auf dem Nordpol das Eis einbrach wegen einem Flugzeug.

So wie er berichtete, schreibt er vor allem Bücher für Jugendliche, die auch alle toll seien. Zum Schluss gab er uns noch eine Karte mit Autogrammen.

Kim, Klasse 4

 

 

Thomas Fuchs macht eine Reise
Am 5.3.2010 war der 45-jährige Autor Thomas Fuchs auf einer Reise. Er besuchte die Grundschule Scheidt und noch viele andere Schulen. Dort stellte er ein paar seiner Bücher vor. Davor aber erzählte er von seinem Tagesablauf: ,, Als aller erstes bringe ich meine zwei Töchter in die Schule. Als Nächstes fahre ich wieder nach Hause und gehe mit meinem Hund in den Park spazieren. Meistens komme ich erst an meinen Schreibtisch, wenn es neun Uhr ist. Meine Frau arbeitet den ganzen Tag und kommt erst spät nach Hause.“

Herr Fuchs erzählte auch, wie er auf seinen Beruf kam. Als er jugendlich war, wollte er einen Beruf haben, der nicht etwas mit Schreiben zu tun hätte. Er hatte nämlich seit der zweiten Klasse eine Lese-Rechtschreibschwäche. Und manchmal konnte er sogar seine eigene Schrift nicht lesen. So ging er zum Arzt und bekam ein Schreiben, dass ab jetzt seine Fehler im Fach Deutsch nicht mehr verbessert werden dürfen. So fühlte er sich wohl. Keine Fehler mehr!

Dann dachte er:,, Kapitän ist ein guter Beruf! Oder Journalist?“ So dachte er die ganze Zeit nach bis er auf Schriftsteller kam.

Mit seinen Erzählungen verbrachte er viel Zeit mit den Kindern der Schulen.

Isabel, Klasse 4.1

 

 

Autor in Grundschule Scheidt
Am 5.3.2010 besucht der 45-jährige Autor Thomas Fuchs die Grundschule Scheidt. Er wollte den Klassen 4.1 und 4.2 ein paar seiner Bücher vorstellen. Thomas Fuchs hat auch sehr viel über sein privates Leben erzählt und wie er darauf kam, Autor zu werden.

Wie er darauf kam Autor zu werden:
Als Herr Fuchs in der zweiten Klasse war, stellte sich heraus, dass er eine Lese-Rechtschreibschwäche hat. Die Lehrer markieren dadurch zwar die Fehler, werten sie aber nicht. Dafür wird aber verlangt, dass man übt. Dies allerdings hat er nicht getan. Als er nun in die 9.Klasse kam, galt diese Regel nicht mehr.

Er hatte jetzt ein riesiges Problem. Sein eigentlicher Jobwunsch war Journalist. Aber dies ging nicht, denn, wenn man Journalist ist, muss man viel schreiben. Nun wollte er Radiomoderater werden. An 20 Stellen bewarb sich Herr Fuchs, doch 19 Briefe enthielten die gleiche Antwort: Tut uns sehr leid Herr Fuchs, wir haben leider keine Stelle für Sie.

Doch er hatte Glück, denn einer der Sender nahm ihn. Er versuchte jemanden auf der Straße zu befragen. Dann ging er immer wieder ins Studio, um den Angestellten das, was er aufgenommen hatte, zu zeigen. Als er das eine Weile gut gemacht hatte, wurde er eingestellt und zum Moderator befördert. Als ihm das dann langweilig wurde, wurde er Medienmanager.

Er hatte jetzt mit Hörspielen zu tun und dachte sich, ich könnte ja selbst mal ein Hörspiel schreiben, und das tat er auch Er schrieb also ein Hörspiel, und als der Verlag das Hörspiel gehört hatte, sagte er, das Hörspiel wäre gut und es wäre schön, wenn er ein Buch schreibe. Dann schrieb er eine Inhaltsangabe, die fand der Verlag gut. Und so kam es, dass Thomas Fuchs Autor wurde.

Welche Bücher mir besonders gut gefallen haben:
Er hat viele schöne Bücher vorgestellt, doch die schönsten fand ich:

  • Die Unschlagbaren drei (auf frostiger Spur)
  • 1.FC Profikicker
  • Ferien in der Florastraße
  • Und Lukas mittendrin

JOHANNES

 

 

Besuch vom Autor Thomas Fuchs
Thomas Fuchs war als Kind nicht besonders gut in Deutsch. In Rechtschreibung und Grammatik hatte er sehr schlechte Noten.

Deshalb wollte er zum Rundfunk .Er dachte, dort wird mehr geredet als geschrieben. Er arbeitete lange beim Radio Berlin. Er schrieb Hörspiele für Kinder und Erwachsene. Später fing er an Kinderbücher zu schreiben und hat bis heute schon über 40 Bücher geschrieben.

Thomas Fuchs geht nun oft in Schulen, um dort aus seinen Büchern vorzulesen. So kam er auch an die Grundschule in Scheidt. Er las uns aus seinem Buch „Die unschlagbaren Drei“ drei vor. Das Buch hat uns allen gut gefallen.

Sandra, 4.1

 

 

Die Vorlesung vom Autor Thomas Fuchs
Als erstes hat er uns erzählt was er morgens, mittags und abends unternimmt. Dann hat er uns gesagt, was er für Bücher schreibt. Er hat uns dann aus einem Buch namens „Die Unschlagbaren drei“ vorgelesen. Das Buch ist vom Inhalt sehr schön und spannend. Der Autor Thomas Fuchs hatte Lese-Rechtschreibschwäche, und er hat trotzdem Bücher geschrieben. Außerdem hatte er einige andere Jobs, z. B Redakteur. Am Schluss hatte er noch Autogrammkarten dabei. Er ist sehr nett und empfehlenswert.

Jakob

 

 

Lesung von Thomas Fuchs 09.03.2010
Am Freitag, dem 06.03.2010 ist ein Autor namens Thomas Fuchs gekommen.

Er berichtete über seine Jugend. Er hatte LRS und bekam einen Brief, in dem stand, dass die Fehler in der Schule nicht mit benotet werden.

Aber der Brief war nur gültig bis zu Beginn der 9ten Klasse. Thomas bewarb sich als Journalist, wurde aber abgelehnt, denn Thomas musste zuerst studieren. Als er 3 Jahre studierte, bewarb er sich wieder als Journalist. Thomas bekam einen kleinen Job als Journalist. Als er am Freitag in der Schule war, brachte er sein Buch „Die unschlagbaren 3„ mit. Es war sehr spannend. Am Ende durften wir viele Fragen stellen und wir bekamen Autogrammkarten.

Cyriac

 

 

Schriftsteller in der Grundschule Scheidt
Am Freitag war ein Schriftsteller der Thomas Fuchs hieß bei uns in der Schule. Er erzählte uns wie man als Schriftsteller so lebt zum Beispiel das wenn er morgens aufsteht , seinen Kindern die Schulbrote macht und die Kinder zu Schule bringt… wie er bei dem Kampf gegen seine LRS gewann. Zum Schluss gab er uns tolle Autogrammkarten Danach las er uns von eins seiner neusten Bücher vor, beantwortete viele Fragen und erzählte.

Victor, Klasse 4.1

 

 

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