Besuch des Schulmuseums in Ottweiler

Am Dienstag, den 13. April 2010, sind die beiden dritten Klassen im Rahmen des Sachkunde-Themas "Meine Gemeinde früher und heute" ins Schulmuseum nach Ottweiler gefahren.

Nach dem Besuch haben die Kinder ihre Eindrücke aufgeschrieben. Hier können Sie ein paar Berichte der Kinder lesen.

Schulmuseum

Am Dienstag, den 13.4.10, war ich mit meiner und der gegenüberliegenden Klasse im Schulmuseum. Zuerst sind wir in einen Klassenraum gegangen, wo wir gesehen haben wie ein Mädchenranzen und ein Bubenranzen aussehen.

Danach haben wir mit Federn geschrieben. Später waren wir in einem anderen Klassenraum. Selina und ich hatten beide was auf die Finger gekriegt. Danach musste ich aufs Erbsenbrett. Das hat weh getan! Jana musste auf den Esel und Fabian Sch. hat das Eselschild getragen. Selina und Frau Llinz haben Hasenohren getragen. Das sah lustig aus.

Im nächsten Raum waren ganz viele Filmkameras. Ganz am Schluss hat der Führer Frau Linz für uns Fleisskärtchen gegeben.

Das fand ich ganz toll und sehr, sehr spannend.

Charline

Im Schulmuseum

Ich war mit meiner Klasse und der Parallelklasse im Schulmuseum.

Wir waren in einem Klassensaal, in dem wir mit echten Gänsefedern geschrieben haben. Wie wir entscheiden sollten, welcher Ranzen ein Jungenranzen und welcher ein Mädchenranzen war, haben wir alle das Falsche gesagt, weil auf dem Jungenranzen Pferdebilder waren.

In einem anderen Klassensaal haben wir versucht die Klassenregeln einzuhalten, zum Beispiel das komplizierte Melden. Es war sehr schwierig.

Uns wurden viele Sachen zum Bestrafen der Schüler gezeigt. Am schlimmsten fand ich das Schlagen mit dem Rohrstock. Es waren mehr Bestrafungen als ich kannte.

In einem Raum waren alte Projektoren und Schreibmaschinen aus alten Schulen. Das älteste Stück war ein Griffel aus der Zeit der Römer.

Der Besuch im Museum war sehr interessant.

Schulmuseum

Heute Vormittag war ich mit meiner Klasse im Schulmuseum.

Zuerst haben wir ein Klassenzimmer besichtigt wie früher. Wir haben auch mit Federhaltern geschrieben.

Danach sind wir in einen Klassensaal gekommen, in dem wir Strafen ausgetestet haben. Eine dieser Strafen war mit dem Rohrstock gehauen werden. Ich durfte mich auf einen Bock setzen, wo dann alle anderen lachen mussten.

Diese Strafen durften wir ausprobieren:

     

  1. Aufs Erbsenbrett knien.
  2. Auf den Bock setzen.
  3.  

Ich hoffe, dass jetzt viele mehr wissen und dass es allen gefallen hat.

Jana

Das Schulmuseum

Wir sind mit einem Bus zum Schulmuseum nach Ottweiler gefahren.

Zuerst haben wir uns in die Schulbänke von früher setzen müssen. Dann hat Herr Trost uns erklärt, was die Kinder im Ranzen hatten. Danach durften wir mit Federn schreiben. Wir sind dann noch in andere Räume gegangen.

Dann durften noch ein paar Kinder die Strafen ausprobieren. Die Charline musste auf einem Erbsenbrett knien. Jana saß auf einem Esel. Wir durften sie auslachen, aber sie durfte nicht lachen. Selina bekam Hasenohren aufgesetzt und Frau Linz einen Hut. Fabian wurde ein Schild mit einem Esel drauf umgehängt.

Die Toiletten von damals und ein Waschbecken haben wir auch gesehen.

Alles war aufregend für mich. Es war ein schöner Tag.

Besuch im Schulmuseum

Wir waren in einem alten Klassenraum. Dort durften wir uns in die echten Bänke von früher setzen.

Auf dem Pult standen zwei Rucksäcke. Wir sollten raten, welcher der Jungen- und Mädchenrucksack war. Dann haben wir wie früher mit einer angespitzten Gänsefeder und Tinte geschrieben.

In einem anderen Raum haben wir gesehen, wie die Schüler damals bestraft wurden. Das war sehr schlimm. Danach haben wir alte Projektoren angeschaut.

Das hat mir sehr gut gefallen. Es wäre toll, wenn wir so etwas wieder machen.

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