Klasse 1.1 im Kunstmuseum

Meine Klasse und ich sind ins Kunstmuseum gegangen. Es war sehr schön. Wir waren gestern da.
Wir haben ein Bild mit einem Mann gesehen. Und wir haben eine Baustelle gesehen. Als allererstes hatte ich gedacht, das wären echte Bauarbeiter.
Wir haben dann auch versucht, so still zu sitzen. Aber wir haben es nicht geschafft, weil wir ja nicht solange die Luft anhalten konnten. Und unsere Augen sind hin und her gegangen.
Danach sind wir die Treppen hoch gegangen und haben uns Tiere angeguckt. Dann hat Tatjana uns eine Spritzpistole gezeigt und hat gesagt: „Damit machen die Künstler große Flächen.“
Ganz am Schluss haben wir selbst ein Bild im Atelier gemalt.
Es war super schön.   (Fleur, 1.1)

Wir haben eine unechte Baustelle gesehen. Die Bauarbeiter haben wie echte Menschen ausgesehen, aber es waren nur Puppen.
Und wir haben ein Blatt bekommen, da war die Hälfte von einem Bild drauf. Die andere Hälfte mussten wir malen.
Und wir haben gelernt, dass manche Bilder fotografieren und abmalen.
Mir hat es super, super, super gefallen.   (Joshua, 1.1)

Die Führerin hat uns herum geführt. Und ein Künstler hat ganz gute Puppen gebaut, die sahen wie echt aus. Und es gab ganz tolle Bilder.
Ich habe eine Oma gesehen, und ich habe gedacht, die wäre echt.
Und wir hatten ganz viele Fragen.
Und wir waren im Atelier. Da haben wir gemalt.
Und mir hat es sehr gut gefallen.   (Nico, 1.1)

Wir waren im Kunstmuseum. Da waren überall Überwachungskameras und auch eine Oma, die nicht echt war und Bauarbeiter, die nicht echt waren.
Und wir haben ein Bild gemalt. Mir hat es gut gefallen.   (Niklas, 1.1)

Wir sind mit dem Bus gefahren und dann mit der Saarbahn. Danach mussten wir noch ein Stück laufen. Dann sind wir über eine Metallbrücke gegangen. Wenn man nach unten geschaut hat, dachte man, die Brücke bricht ein.
Da war eine Statue, die nackig war und keine Arme hatte.
Eine Frau hat uns geführt und uns alles gezeigt.
Alle Bilder haben mir gut gefallen. Wir mussten auch ein Bild fertig malen.
Mir hat alles gut gefallen.   (Jonna, 1.1)

Wir waren im Kunstmuseum. Da haben wir Bilder angeguckt. Und wir haben nachgemachte Menschen angeguckt. Und wir waren im Atelier. Da haben wir ein Bild weiter gemacht.
Und zum Schluss haben wir vor dem Museum gefrühstückt. Und dann sind wir mit der S-Bahn zurück gefahren.
Und es hat mir sehr gut gefallen und den anderen Kindern auch, nehme ich an. Ein Opa und eine Oma saßen auf einer Bank, und sie sahen echt aus. Dabei waren sie gar nicht echt.
Und da war eine Baustelle mit zwei Menschen und die Baustelle war nicht echt und die zwei Menschen auch nicht.
Und die Bilder sahen wie Fotos aus.   (Pedro, 1.1)

Wir haben im Kunstmuseum ganz viele schöne Bilder angeguckt. Und da waren auch nachgebaute Menschen. Und auf den ersten Blick hat man gedacht, die nachgebauten Menschen wären echt.
Wie zum Beispiel: Wenn da eine nachgebaute Oma auf einem Stuhl sitzt, da denkt man, die ist echt und denkt, die ruht sich da aus. Und erst wenn man sieht, dass sie sich nicht bewegt, weiß man, dass sie nicht echt ist.
Und das Bild wo die Kühe drauf sind hat mir am besten gefallen.
Und dann sind wir in einen anderen kleineren Raum gegangen und sind in einen Malraum gegangen und haben ein Bild gekriegt, wo die Hälfte fehlt und noch eine Vorlage, wo natürlich das ganze Bild drauf ist. Und dann mussten wir die ganze Hälfte, die noch gefehlt hat, zeichnen und anmalen.
Und ich habe noch ein bisschen Schreibschrift geschrieben. Und danach haben wir noch gefrühstückt. Und dann sind wir zuerst mit der S-Bahn gefahren. Und in der S-Bahn habe ich neben Niklas gesessen. Und danach sind wir noch mit dem Bus bis zur Schule gefahren. …
Alles hat mir gefallen und das war der drittschönste Schultag in meinem Leben. Es war einfach nur schön, fand ich. …    (Beni, 1.1)

 

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