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23.11.2017 : 23:26 : +0100

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Englandfahrt der Klassenstufe 8 des Leibniz-Gymnasiums

Endlich hatten sich die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 8 des Leibniz-Gymnasiums St. Ingbert, UNESCO-Projektschule, daran gewöhnt, zur „richtigen“ Seite des Autos zu laufen, wenn ihre englischen Gasteltern sie am Ende eines ereignisreichen Tages abholten, als die Zeit in dem Land, in dem alle Autos auf der „falschen“, nämlich der linken, Seite , fahren, auch schon zu Ende war. Worum es hier geht? Um den diesjährigen Englandaufenthalt der Klassenstufe 8 des Leibniz-Gymnasiums St Ingbert, UNESCO-Projektschule. Vor den Osterferien verbrachten 73 Schülerinnen und Schüler eine interessante und informative Woche in dem südenglischen Ort Littlehampton in der Nähe des Seebades Brighton. Schon die Hinreise war relativ aufregend, ging es doch mitsamt den beiden Bussen auf der riesigen Fähre über den Ärmelkanal. Kurz vor der Ankunft am Zielort stieg die Spannung merklich an, denn die erste Begegnung mit den Gasteltern, bei denen die Schülerinnen und Schüler untergebracht waren, stand bevor. Sie hatten also die Möglichkeit, am Alltag einer Familie, deren Sprache sie seit Klasse 5 in der Schule lernten, teilzunehmen, und dabei natürlich auch gleich einmal die eigenen Sprachkenntnisse zu testen. Und um es gleich vorweg zu nehmen: Die Gasteltern waren sehr beeindruckt von den fremdsprachlichen Fähigkeiten ihrer jungen Gäste: „Their English is excellent!“, lobte gar eine der Gastmütter – die anwesenden Englischlehrer freuten sich darüber natürlich auch. Die Tage des Aufenthaltes waren gefüllt mit interessanten Ausflügen. Ein Tag in Brighton (auf dem Weg dorthin legte man einen Stopp bei den Klippen von Beachy Head ein, die an die weißen Kreidefelsen von Dover erinnerten) machte dabei den Anfang. Nach einem Rundgang durch den prächtigen „Royal Pavilion“ durften die Schülerinnen und Schüler die Stadt mit dem berühmten Pier auf eigene Faust für einige Zeit erkunden. Während des Ausfluges nach Stonehenge konnten sie dann neben der prähistorischen Kultstätte auch einmal das sogenannte „typische“ englische Wetter erleben – bedeckt, mit feinem Nieselregen von Zeit zu Zeit. Nach einem Tag in Salisbury mit Besichtigung der berühmten Kathedrale stand ein Besuch in London auf dem Programm und an diesem letzten Tag wollte Petrus offensichtlich demonstrieren , dass es auch anders geht, denn während des Aufenthaltes in Großbritanniens Hauptstadt schien bei warmen Temperaturen fast durchgängig die Sonne. So konnten die Schülerinnen und Schüler bei der Fahrt auf dem Riesenrad, dem „London Eye“, uneingeschränkt den tollen Ausblick über die Stadt erleben, deren Besuch fast alle Teilnehmer als Höhepunkt der Fahrt betrachteten.

06.05.2017 17:51