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18.12.2017 : 0:26 : +0100

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Wolfsburg – Climate Action Now

Nachdem wir am Donnerstag, den 16.11.17, morgens um halb sieben abfahrbereit am Bahnhof  auf unseren ICE nach Mannheim gewartet hatten und nach Umsteigen in Mannheim schließlich müde in Wolfsburg ankamen, erreichten wir unsere Jugendherberge um 12:30 Uhr. Nach Ankunft und kurzem Aufenthalt dort bekamen  wir, Herr Harding, Frau Lesch, Charlotte und Laura (10c) einen kleinen Snack an unserem Veranstaltungsort, der eindrucksvollen Autostadt. Wir, alle Vertreter der 26 teilnehmenden Schulen aus ganz Deutschland, wurden vorgestellt und fühlten uns dank des anschließenden Warming-Ups sofort sehr wohl, obwohl wir unsere, bei einigen nicht vorhandenen,  multitasking-Fähigkeiten unter Beweis stellen mussten .
Danach gingen wir in verschiedene Workshops  mit den Themen: „Lernen & Lehren“, „die Akteure“, „Umfeld der Schule“ &  „Projekte im Schulalltag“. Unter anderem wurden uns die 17 „Global Goals“ , übersetzt Globale Nachhaltigkeitsziele, nähergebracht, die die Welt bis 2030 verbessern sollen. Später gab es dann Abendessen in der Jugendherberge und aufgrund unseres viel zu frühen Aufstehens auch sofortiges Schlafen.
De Freitag begann für uns aufgrund zu späten Aufstehens mit dem Frühstück teilweise auf dem Weg zur Autostadt, was sich als ziemlich schwierig erwies, da Herr Harding einen sehr schnellen Laufschritt besitzt, weswegen wir auch fast an unseren Brötchen erstickt sind .Nach der Begrüßung mit einer spontanen Rap-Einlage stellte uns der Architekt der sogenannten „Tiny-Houses“ sein Projekt vor. Diese „Tiny-Houses“ sind 10x10m – Wohnungen, die auf einen Anhänger stehen, gebaut für Studenten, die nur 100 Euro pro Monat kosten. Anschließend bauten wir unsere eigene Tiny-Houses-Stadt aus Pappe und erfanden dazu sehr einfallsreiche Geschichten für die utopischen Städte.
Zu Mittag bekamen wir in der Autostadt veganes, sehr leckeres Reis-Gemüse-Curry. Danach ging es für uns weiter mit dem Projekt „Nachhaltig kochen“, bei dem wir leckere Kürbis-Muffins und Lauch-Käse-Muffins gebacken haben und gelernt haben, worauf man achten soll, wenn man sein Abendessen nachhaltiger und umweltfreundlicher gestalten will. Nach dem Abendessen wurden wir in einem großen Kinosaal erneut mit einer Rap-Einlage begrüßt und sollten unsere Projekte vom Nachmittag vorstellen. Als Abschluß schauten wir uns den Film „Tomorrow“ an und verspeisten unsere Muffins.
Der Samstag, unser Abreisetag, begann mit einer Erzähl- und Fragerunde mit zwei Mitwirkenden der Klimakonferenz in Bonn, Vertreter von Greenpeace. Anschließend notierten wir innerhalb der Schulteams die zukünftigen Projekte, die wir an unserer Schule angehen wollen. Was das ist, werdet ihr sehen, wenn ihr die Augen und Ohren für nachhaltige, klimafreundliche Projekte bei uns an der Schule offen haltet.

30.11.2017 14:44