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21.2.2018 : 21:47 : +0100

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Das Leibniz-Gymnasium stellte sich vor

„Es ist besonders beeindruckend, dass so viele Schülerinnen und Schüler sich hier heute engagieren“, sagte eine Mutter, die mit ihrer Tochter, einer Viertklässlerin,  den Tag der Offenen Tür am Leibniz-Gymnasium St Ingbert, UNESCO-Projektschule, besuchte. Erneut  präsentierte sich das Leibniz-Gymnasium seinen potentiellen neuen Fünftklässlern, deren Eltern und natürlich auch einer interessierten Öffentlichkeit  in all seiner Vielfalt – und dabei halfen viele Schülerinnen und Schüler kräftig mit, sei es bei Führungen durch den Gebäudekomplex in der Koelle-Karmann-Straße, beim Beantworten von Fragen oder  der Präsentation von Arbeitsgemeinschaften. Zunächst konnten die kleinen Gäste in verschiedenen Fächern   den Unterricht der aktuellen fünften Klassen besuchen. Währenddessen ließen sich ihre Eltern von der Schulleitung über Stundentafeln, Zweigwahl, Klassenarbeiten, die UNESCO-Arbeit, Zusatzangebote wie Berufsberatung  und vieles mehr informieren. Anschließend konnten sich die Besucher in verschiedenen Räumen über Arbeitsgemeinschaften, Projektarbeit, den Förderverein der Schule, die Arbeit der Schoolworkerin, die Schulbuchausleihe und alles, was das Leibniz-Gymnasium in diesem Bereich zu bieten hat, einen Überblick verschaffen. Die Schülerfirma Innogrün bot im Foyer ihre Produkte an, die Freiwillige Ganztagsschule erklärte ihre Angebote und bei den Schulsanitätern – in Kooperation mit den Maltesern -  konnte man  einen Eindruck davon  bekommen, was in einem Notfall getan werden muss und kann. Viel Betrieb herrschte in der  Turnhalle, in der die Sportlehrer der Schule einen Parcours  aufgebaut hatten, den das eine oder andere  Kind unter Anleitung und Hilfestellung vieler älterer Schüler und Schülerinnen bestimmt mehrmals durchlief, so viel Spaß machte es. Man konnte aber auch  den Kindern der Musikklassen und des Schulorchesters beim Musizieren zuhören. Oder man besuchte die verschiedenen Fachrichtungen, die sich ebenfalls mit unterschiedlichen Aktionen wie Filmen, dem ein oder anderen Quiz oder  - typisch französisch – dem Backen von Crepes präsentierten.  Schließlich lernt man in den Fremdsprachen nicht nur die Sprache eines Landes, sondern auch einiges über die dortige Lebensart.  Im Fach Französisch ist es außerdem möglich, an der Schule  DELF-Prüfungen zu machen und damit ein außerschulisches Zertifikat zu erwerben. Die Physiker und Chemiker hatten ebenfalls viele Besucher, denn auch hier konnte man selbst aktiv werden.  Wenn man zwischen all diesen Angeboten das Bedürfnis verspürte, sich bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen ein kleines bisschen auszuruhen – kein Problem, auch hier konnte natürlich Abhilfe geschaffen werden. Viele fleißige Helfer – Schülerinnen und Schüler, aber auch die Lehrerinnen und Lehrer – sorgten  dafür, dass der Tag der offenen Tür am St. Ingberter Leibniz-Gymnasium einen reibungslosen Verlauf nahm. 

Text: Margitte Roth-Reiplinger;      Foto: Dirk Reschke

29.01.2018 16:36