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25.11.2017 : 6:45 : +0100

Profil

Schulprofil

Das Gymnasium (G8) umfasst die Klassen 5 bis 9 und die Oberstufe mit der Klasse 10 und dem Kurssystem der Hauptphase (Jahrgangsstufen 11 und 12). Es vermittelt eine fundierte Allgemeinbildung und schließt mit der allgemeinen Hochschulreife (Abitur) nach Klassenstufe 12 ab. Der Unterricht erfolgt in den Klassenstufen 5 bis 10 im Klassenverband ohne Leistungsdifferenzierung

In den Klassen 8 bis 10 wird in naturwissenschaftliche Klassen und sprachliche Klassen differenziert.
In den naturwissenschaftlichen Klassen haben die Schüler verstärkt Unterricht in den Fächern Biologie, Physik und Chemie. In diesem Zweig wird verstärkt naturwissenschaftliches Arbeiten eingeübt und gefestigt insbesondere in den Schülerpraktika Physik und Chemie in der Klassenstufe 9.

Im sprachlichen Zweig lernen die Schüler als zusätzliche Fremdsprache Spanisch. Neben dem Erwerb sprachlicher und interkultureller Kompetenzen, wird in diesem Zweig großen Wert auf die Anwendung der Sprachen gelegt. Durch die regelmäßigen Schüleraustausche mit Frankreich (binationale Woche mit Metz, Schuman-Programm, Brigitte Sauzay), Spanien (Palencia) und Chile (Valparaíso) haben die Schüler zudem die Möglichkeit, das Gelernte in einem authentischen Kontext anzuwenden.

In den Klassenstufen 11 und 12 wird im Kurssystem mit einer Vielzahl von Wahlmöglichkeiten  (fünfstündige E-Kurse und vier- oder zweistündige G-Kurse) unterrichtet. Die Schülerinnen und Schüler können aber auch schon früher das Gymnasium mit qualifizierten Abschlüssen verlassen.Weitere Informationen zum Unterrichtsangebot finden sie Opens internal link in current windowhier.

Am Leibniz-Gymnasium St. Ingbert leben, arbeiten und lernen über 700 Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer, Angestellte und Eltern miteinander. Den rechtlichen Rahmen für das Leben an der Schule geben die einschlägigen Schulgesetze und die darauf fußende Hausordnung vor. Der ethische und der rechtliche Rahmen werden durch die Regelungen des Leibniz-Schulvertrages, der die Erziehungsziele der UNESCO-Projektschulen besonders berücksichtigt, mit Leben gefüllt. Diese Ziele umfassen vor allem Toleranz, persönliches Engagement für Menschenrechte, Offenheit für andere Kulturen, Verantwortungsbewusstsein für unsere Umwelt und nachfolgende Generation. Der Schulvertrag wurde 2007 von dem Schulleiter, der Vorsitzenden der Elternvertretung, dem Vorsitzenden des Örtlichen Personalrats und dem Schülersprecher stellvertretend für die Mitglieder der Schulgemeinschaft unterzeichnet.