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1.10.2016 : 14:05 : +0200

Was gibt es Neues?

14.04.16 12:04

Leichter lernen in Mathe und Deutsch

Informative und hilfreiche Elternabende an der Odilienschule

Herzlich Willkommen

auf der Webseite der Odilienschule. 

 

Unsere Webseite stellt eine Momentaufnahme dar. Jeder, der zu uns kommt bzw. uns verlässt,  verändert das Gesicht der Odilienschule. Das ist gut so, denn das bedeutet lebendig sein.

Wir möchten morgen weiter sein als heute, Wertvolles soll gültig bleiben, Herausforderungen  wollen wir uns stellen.



Eine perfekte Schule werden wir nie, aber gemeinsam streben wir danach, jeder auf seine Weise, unseren Zielen näher zu kommen:

Mithilfe bei der Erziehung unserer Schülerinnen und Schüler zu selbständigen, leistungsbereiten und sozial handelnden jungen Menschen.

 

Unser Schulhof

Die Kletterpyramide
Spielgeräte auf dem Schulhof
Multifunktions-Feld

Musical „Paul, der Pinguin“ begeisterte die Zuschauer

Ein mehr als gelungenes Kooperationsprojekt zwischen der Odilienschule Dillingen und dem Musikverein Dillingen-Pachten unter der Gesamtleitung von Franz-Josef Kopp

Ein ganzes Schuljahr lang probten und arbeiteten die Kinder unserer Schule in verschiedenen AGs, um dann zusammen mit dem Projektorchester des MV Pachten in zwei Aufführungen den komplett gefüllten Zuschauerraum zu begeistern.

Worum geht es in dem Musical?      

Paul, der Pinguin macht sich sehnsuchtsvoll auf eine Reise durch die Kontinente, denn er will unbedingt einmal einen Eisbären treffen. Und auf dieser Reise lernt er viele verschiedenen Tiere und sogar Menschen kennen. In Asien lauscht er wunderschönen Melodien, sieht Menschen, die mit Stäbchen essen, in Australien fliegen Bumerangs zwischen hüpfenden Kängurus hin und her, in Amerika trifft er ein Stinktier, das ein großer Star geworden ist, in Europa einen schlauen Fuchs, der glaubt, dass Paul ihn anflunkert, als er behauptet, er käme vom Nordpol, wo er doch in der Schule gut aufgepasst hat und genau weiß, dass Pinguine nur am Südpol leben.

Nicht ganz ungefährlich wird die Reise für unseren kleinen Pinguin als er in Afrika einen Löwen trifft, der ihn gerne zum Abendessen „einladen“ würde.

Viele spannende Geschichten hat Paul seinem Vater zu erzählen als er am Ende glücklich wieder zu Hause ankommt und meint, dass die Welt zwar interessant und aufregend sei, aber am schönsten ist es immer noch „...an deiner Seite, Papa“.

 

Die vielfältigen Melodien, die der Musikverein so mitreißend spielte, brachten die Zuschauer zum Mitklatschen und hielten so manchen nicht mehr auf seinem Stuhl. Aber auch mit zarten Klängen überzeugte das Orchester, als Pinguin und Eisbär endlich aufeinender treffen und der Pinguin ungläubig fragt: „Ist es wirklich wahr, ich kann es kaum glauben, ein Eisbär steht vor mir?“

 

Die Sänger des Chores, die Solisten, die Kinder der Kulissenbau- AG und die Kinder der Tanz- AG haben ein Jahr lang mit ihren Lehrerinnen und Lehrern (Frau Eckert, Herr Kopp, Frau Hemmo, Frau Hoffritz und Frau Nadler)geprobt- in den letzten beiden Monaten auch zusammen mit dem Projektorchester des MV Pachten. Und die Mühe hat sich mehr als gelohnt.

In zwei voll besetzten Aufführungen saßen begeisterte Zuschauer, die nicht ohne Zugabe nach Hause gehen wollten. Eine tolle Leistung, auf die alle Akteure stolz sein dürfen. Vielen Dank an alle Beteiligten für dieses wunderschöne Erlebnis.

Danke auch an den Förderverein der Odilienschule und an den Musikverein Pachten für die tatkräftige Unterstützung bei den beiden Aufführungen.

 

 

Deutsch-französischer Agententhriller an der Odilienschule

Solch einen Schultag müsste es öfter geben!

Die Partielle Sonnenfinsternis an der Odilienschule

Das war wirklich ein besonderer Schultag für die Odilienschüler.  Schon früh am Morgen wurden vom Astronomieverein Casssiopeia auf dem Schulhof fünf große Teleskope aufgestellt und ausgerichtet. Das war eine Aufregung.

Zur Einführung in die Thematik „Partielle Sonnenfinsternis“ gab es erst einmal einen kleinen Vortrag mit vielen schönen und interessanten Bildern und einem Film in unserer Kopernikus-Aula. Die Kinder hörten und sahen gebannt zu, konnten aber auch schon erstaunlich viele Fragen beantworten. Dann ging es los und die erste Klasse durfte mit ihren Sofi- Brillen ausgestattet auf den Schulhof. Mit den Brillen war es schon toll in den Himmel zu schauen, aber dann der Blick durch die Teleskope! Da standen die Kindermünder offen. Sehr beeindruckt von den Bildern kamen die Kinder immer wieder zu den verschiedenen Teleskopen, wo sie von den Leuten von Cassiopeia fachkundige Erklärungen bekamen zu dem, was sie dort sehen konnten. Im Laufe der nächsten beiden Stunden konnten alle Kinder der Schule durch die Teleskope beobachten, wie der Mond sich vor die Sonne schob. Als der Höhepunkt der Sonnenfinsternis erreicht war, waren fast alle Klassen auf dem Schulhof. „Es wird ein bisschen kälter und dunkler“, bemerkten viele Kinder. Tief beeindruckt von diesem Erlebnis kehrten alle in ihre Klassen zurück und mussten dann leider doch auch noch ein bisschen im „normalen Unterricht“ mitmachen. „Diesen Tag vergessen wir nicht so schnell.“, war die einhellige Meinung.

 

Einführungsvortrag

Eindrücke von der Zirkuswoche