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Leitbild

Leitlinie unserer Arbeit ist ein Grundgedanke von Janusz Korczak:

Das Kind soll nicht erst ein Mensch werden, es ist bereits ein Mensch und darum muss man es achten.“

 

Die sich daraus erschließende UN-Konvention über die Rechte der Kinder von 1959 zeigt wichtige Kriterien für die Arbeit mit den Kindern auf, u.a.

  • Das Recht auf eine gesunde geistige und körperliche Entwicklung

  • Das Recht auf besondere Betreuung, wenn es behindert ist

  • Das Recht auf Liebe, Verständnis und Fürsorge

  • Das Recht auf unentgeltlichen Unterricht, auf Spiel und Erholung

  • Das Recht auf Schutz vor Verfolgung und auf eine Erziehung im Geiste weltumspannender Geschwisterlichkeit und des Friedens

Daraus ergibt sich unser Schulprogramm:

 

 

Schulprogramm

Unsere Schule soll ein Ort des Wohlfühlens sein, an dem sich alle mit gegenseitiger Wertschätzung begegnen.

  • Es ist uns wichtig, dass die Kinder mit Freude ihre Lebenswelt erforschen und kreativ mit gestalten können.

  • Über handlungsorientiertes Lernen und Methodenvielfalt führen wir die Kinder zu größtmöglicher Selbstständigkeit.

  • Durch fundierten Wissenserwerb und intensive Leseerziehung bereiten wir die Kinder bestmöglich auf ihren langen Lernprozess vor.

  • Es ist unser Bestreben, die Fähigkeiten der SchülerInnen zu wecken und zu fördern.

  • Die Auseinandersetzung mit bildnerischen und darstellenden Kunst sowie Musik und Literatur sind unser Anliegen.

  • Durch die Begegnung mit eigenen und fremden Kulturen und Sprachen legen wir den Grundstein für Offenheit und Toleranz.

  • Gemeinsam mit den Eltern wollen wir den Kindern ihre Mitverantwortung an der Umwelt und an den Menschen auf der Basis christlichen Gedankenguts bewusst machen.

  • Das zielorientierte Schulmanagement und ein engagiertes Lehrerteam sind die Grundlagen für die positive Weiterentwicklung.

Konkretionen

 

  • In unserer Schule sollte sich jeder wohl fühlen können.

  • Wir bemühen uns, freundlich und respektvoll miteinander umzugehen.

  • Niemand hat das Recht, andere absichtlich zu ärgern.

  • Das Grüßen beim Betreten oder Verlassen des Schulhauses oder der Klasse sollte für alle selbstverständlich sein.

  • Die Bitten und Anweisungen aller LehrerInnen, nicht nur der KlassenlehrerInnen, haben Gültigkeit.

  • Um Unfälle zu vermeiden, darf im Schulhaus nicht gelaufen werden, und es gilt auf den Treppen die „Rechts“-Regel.

  • Alle SchülerInnen tragen im Schulhaus Hausschuhe.

  • Das Verstecken von Kleidern, Schuhen oder Hausschuhen ist unfair und bringt großen Ärger für alle Beteiligten.

  • Die Pausen sollen eine Zeit der Erholung und Entspannung sein.

  • Toilettenbesuche sollten in den Pausen stattfinden.

  • Die Frühstückspause wird im Klassenzimmer verzehrt. Die Schulsachen werden vorher vom Tisch geräumt und das Frühstück möglichst auf eine Pausenunterlage gelegt.

  • Wer die vereinbarten Regeln nicht einhält, muss um Wiedergutmachung durch soziale Tätigkeit für die Gemeinschaft bemüht sein; mit unangenehmen Folgen im Wiederholungsfall ist zu rechnen, das sind z.B. Sperrung eines Schulhofteils, Elterngespräche über das Fehlverhalten der Betroffenen.