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„Wer fliegen will, muss den Mut haben, den Boden zu verlassen!“ - Kunstprojekt an der „Schule am Warndtwald Überherrn“

Die Schülerinnen Cassandra Lingenfelder, Lea-Sophie Klisch, Nina Forster, Ann-Sophie Bitinger, Mascha Stutz, Janet Feiler, Julia Meßner aus den Klassen 10.1 und 10.2  arbeiten derzeit an ihrem Triptychon zur kommenden Abschlussfeier am 21. Juni 2019.

Diese steht  -wie auch der Gottesdienst-  unter einem bestimmten Motto, an dem zur Zeit eifrig gearbeitet wird.

„Wer fliegen will, muss den Mut haben, den Boden zu verlassen!“  -so zeigt das großformatige dreiteilige Acrylbild eine Person auf einer Schaukel, die durch ihren Mut und ihren exponierten Sitz einen anderen Blickwinkel auf die Welt unterhalb bekommt. Nach neun bzw. zehn Jahren Schulzeit blickt man auf Vergangenes hinab, bewertet und belächelt Situationen, es eröffnen sich andere Perspektiven, neue Welten tun sich auf. Das Schaukeln als Synonym für das Leben, in dem man immer in Bewegung ist und ein Synonym für die Freiheit, eigene Entscheidungen zu treffen, das Leben in die eigene Hand zu nehmen und sich selbst anzutreiben.

Die Abschlussschüler des Hauptschulbildungsganges und des Mittleren Bildungsabschlusses freuen sich schon auf das bevorstehende Ereignis am 21.Juni 2019, an dem sie dann die Zeugnisse der „Gemeinschaftsschule am Warndtwald Überherrn“ in Empfang nehmen dürfen und anschließend neue Wege, die sich auftun, beschreiten werden. Das großartige Bild stellt das Motto dieser Feier meisterhaft in Szene.

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Betreut wurden die Schülerinnen von den Kunstlehrerinnen Simone Hübner-Schwinn, Patricia Meyer-Forest sowie Silke Grabowski-Kirst. Besonderer Dank geht noch an die Schulleitung, die durch Ausplanung und Koordination das Projekt ermöglicht hat.

 

Silke Grabowski-Kirst,  Fachbereichsleiterin ‚Bildende Kunst‘

01.04.2019 07:19 Alter: 79 Tage