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Brandschutzerziehung durch die Feuerwehr

Was sind die Aufgaben der Feuerwehr? – Mit dieser Frage wurden die Schüler des dritten Schuljahres am Montag den 26. November konfrontiert. „Feuer löschen“ und „Menschen und Tiere retten“ waren die meist genannten Antworten. Dann erklärte Volker Schmitt, Löschbezirksführer aus Hausbach, den Schülern, dass aber auch die Brandschutzerziehung unter die Aufgaben der Feuerwehr fällt und deshalb heute drei Vertreter der Feuerwehren der Gemeinde Losheim am See den Weg in die Grundschule gefunden haben.

Zuerst bekamen die Kinder also neben den Aufgaben der Feuerwehr und der Geschichte auch Einblicke in den Bereich der Jugendfeuerwehr, die Kinder ab dem achten Lebensjahr besuchen dürfen. Neben einfachen Feuerwehrkenntnissen, steht hierbei allerdings Spiel und Spaß im Vordergrund. Dies konnten die zahlreichen Kinder des dritten Schuljahres, die bereits Mitglieder der Jugendwehr in den Ortsteilen sind, bestätigen. Des Weiteren

Was sind die Aufgaben der Feuerwehr? – Mit dieser Frage wurden die Schüler des dritten Schuljahres am Montag den 26. November konfrontiert. „Feuer löschen“ und „Menschen und Tiere retten“ waren die meist genannten Antworten. Dann erklärte Volker Schmitt, Löschbezirksführer aus Hausbach, den Schülern, dass aber auch die Brandschutzerziehung unter die Aufgaben der Feuerwehr fällt und deshalb heute drei Vertreter der Feuerwehren der Gemeinde Losheim am See den Weg in die Grundschule gefunden haben.

Zuerst bekamen die Kinder also neben den Aufgaben der Feuerwehr und der Geschichte auch Einblicke in den Bereich der Jugendfeuerwehr, die Kinder ab dem achten Lebensjahr besuchen dürfen. Neben einfachen Feuerwehrkenntnissen, steht hierbei allerdings Spiel und Spaß im Vordergrund. Dies konnten die zahlreichen Kinder des dritten Schuljahres, die bereits Mitglieder der Jugendwehr in den Ortsteilen sind, bestätigen. Des Weiteren wurde durch die Feuerwehr die Schutzausrüstung vorgestellt, wobei die Kinder eine mit Atemschutz ausgerüstete Feuerwehrfrau genauer unter die Lupe nehmen durften. Dadurch sollte den Schülern die Angst vor einem schwerausgerüsteten Feuerwehrmann genommen werden.

Anschließend demonstrierte der Bachemer Löschbezirksführer, Jürgen Wagner, den richtigen Umgang mit Feuer. Dabei lernten die Kinder, wie sie eine Kerze anzünden. Hierbei durfte ein Kind jeder Klasse dies auch mal unter Anleitung durchführen. „Das dürft ihr nur in Anwesenheit einer erwachsenen Person machen, nicht allein!“, betonte Jürgen Wagner. „Was benötigt denn ein Feuer damit es brennt?“ – Gemeinsam fand jede Klasse heraus, dass man neben Holz; Papier (also einen brennbaren Stoff), auch Luft (Sauerstoff) und ein Feuerzeug (Zündtemperatur) benötigt.

Besonders betont wurde das Verhalten bei Gefahr. „Wie viel Zeit habt ihr um einen Raum zu verlassen?“, fragte Volker Schmitt. Von 10 Sekunden bis 10 Minuten war alles an Antworten dabei. Am Ende verstanden aber alle, dass man schnellstmöglich den Raum verlassen soll und dafür circa 3 Minuten Zeit hat. Weiterhin erklärte Schmitt, dass da keine Zeit mehr bleibt, Hausaufgaben zu erledigen oder eine Klassenarbeit fertig zu schreiben. Aufmerksam und gespannt nahmen die Schüler auf, dass nicht das Feuer das Gefährliche ist, sondern besonders der Rauch. Gerade deshalb sind Rauchmelder, die mittlerweile Pflicht in allen Haushalten sind, besonders wichtig. Gemeinsam erarbeiteten die Kinder, dass im Brandfall verschiedene Dinge wichtig sind: Ruhe bewahren, Mitmenschen warnen, sich in Sicherheit begeben und Notruf absetzten.

Letzt genannter Punkt war dann auch schon der Abschluss der 90-minütigen Brandschutzerziehung. Zuerst wurde den Kindern die Nummer der Feuerwehr – 112 – verinnerlicht. Anschließend wurde die Abgabe eines Notrufs simuliert. Die Schüler lernten, dass es sich um ein gewöhnliches Telefonat handelt, vergleichbar mit einer Verabredung mit einem Freund zum Spielen. Denn neben seinem Namen, muss man auch klären „WO“ „WAS“ ist.

Diese beiden Stunden waren für die Schüler der dritten Klassen eine willkommene Abwechslung zum Schulalltag. Man konnte feststellen, dass beide Klassen die Inhalte gespannt und interessiert aufnahmen und viele Beiträge zu den verschiedensten Themen hatten.

wurde durch die Feuerwehr die Schutzausrüstung vorgestellt, wobei die Kinder eine mit Atemschutz ausgerüstete Feuerwehrfrau genauer unter die Lupe nehmen durften. Dadurch sollte den Schülern die Angst vor einem schwerausgerüsteten Feuerwehrmann genommen werden.

Anschließend demonstrierte der Bachemer Löschbezirksführer, Jürgen Wagner, den richtigen Umgang mit Feuer. Dabei lernten die Kinder, wie sie eine Kerze anzünden. Hierbei durfte ein Kind jeder Klasse dies auch mal unter Anleitung durchführen. „Das dürft ihr nur in Anwesenheit einer erwachsenen Person machen, nicht allein!“, betonte Jürgen Wagner. „Was benötigt denn ein Feuer damit es brennt?“ – Gemeinsam fand jede Klasse heraus, dass man neben Holz; Papier (also einen brennbaren Stoff), auch Luft (Sauerstoff) und ein Feuerzeug (Zündtemperatur) benötigt.

Besonders betont wurde das Verhalten bei Gefahr. „Wie viel Zeit habt ihr um einen Raum zu verlassen?“, fragte Volker Schmitt. Von 10 Sekunden bis 10 Minuten war alles an Antworten dabei. Am Ende verstanden aber alle, dass man schnellstmöglich den Raum verlassen soll und dafür circa 3 Minuten Zeit hat. Weiterhin erklärte Schmitt, dass da keine Zeit mehr bleibt, Hausaufgaben zu erledigen oder eine Klassenarbeit fertig zu schreiben. Aufmerksam und gespannt nahmen die Schüler auf, dass nicht das Feuer das Gefährliche ist, sondern besonders der Rauch. Gerade deshalb sind Rauchmelder, die mittlerweile Pflicht in allen Haushalten sind, besonders wichtig. Gemeinsam erarbeiteten die Kinder, dass im Brandfall verschiedene Dinge wichtig sind: Ruhe bewahren, Mitmenschen warnen, sich in Sicherheit begeben und Notruf absetzten.

Letzt genannter Punkt war dann auch schon der Abschluss der 90-minütigen Brandschutzerziehung. Zuerst wurde den Kindern die Nummer der Feuerwehr – 112 – verinnerlicht. Anschließend wurde die Abgabe eines Notrufs simuliert. Die Schüler lernten, dass es sich um ein gewöhnliches Telefonat handelt, vergleichbar mit einer Verabredung mit einem Freund zum Spielen. Denn neben seinem Namen, muss man auch klären „WO“ „WAS“ ist.

Diese beiden Stunden waren für die Schüler der dritten Klassen eine willkommene Abwechslung zum Schulalltag. Man konnte feststellen, dass beide Klassen die Inhalte gespannt und interessiert aufnahmen und viele Beiträge zu den verschiedensten Themen hatten.