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Was gibt es Neues?

Ferienbetreuung im Landkreis Merzig-Wadern

 

Sport- und Spielangebot des Landkreises in Zusammenarbeit mit dem Landessportverband und dem Verein für Prävention und Gesundheit im Saarland
 
Die Sportförderung des Landkreises bietet, in Zusammenarbeit mit dem Landessportverband für das Saarland, dem Projekt "Miteinander Leben Lernen" und dem Verein für Prävention und Gesundheit im Saarland (PuGiS e.V.) ein Sport- und Spielangebot für Kinder der zweiten bis vierten Klassen an.
 
Die Freizeitmaßnahmen der Sportförderung des Landkreises sind kostenlos.
 
Den Link zur Anmeldung zu den Freizeitmaßnahmen der Sportförderung finden Eltern/ Erziehungsberechtigte auf der Internetseite (Startseite) des Landkreises unter https://veranstaltungen.merzig-wadern.de/
 
06.07.-07.07. Merzig  Gymnasium am Stefansberg  Waldstraße 48  66663 Merzig   

08.07.-09.07. Perl  Deutsch-Luxemburgisches Schengen-Lyzeum Perl  Auf dem Sabel 2  66706 Perl 
 
13.07.-14.07. Mettlach  Gemeinschaftsschule an der Saarschleife Mettlach-Orscholz  Saarbrücker Straße 17  66693 Mettlach-Orscholz   

15.07.-16.07. Beckingen  Friedrich-Bernhard-Karcher-Schule Beckingen  Hindenburgstraße 19  66701 Beckingen   

20.07.-21.07. Losheim  Peter-Dewes-Gemeinschaftsschule Losheim am See

 

Das Angebot der Notbetreuung richtet sich an:

* Erziehungsberechtigte die in der Daseinsfürsorgetätig sind, unabhängig davon, ob ein oder beide berufstätige Erziehungsberechtigte diesen Berufsgruppen angehören und keine anderwertige Betreuung möglich ist. Zu diesen Berufsgruppen zählen zum Beispiel hauptberufliche Feuerwehr, Polizei, Strafvollzugsdienst, Rettungsdienst, medizinische Einrichtungen inklusive Apotheken, stationäre Betreuungseinrichtungen, ambulante und stationäre Pflegedienste, die Produktion und Versorgung von Lebensmitteln des täglichen Bedarfs, kritische Infrastruktur,

und an

* (berufstätige) Alleinerziehende und andere Erziehungsberechtigte, wenn keine anderwertige Betreuung möglich ist.

Wichtiger Hinweis für Eltern

Liebe Eltern,

sie können sich bezüglich Kostenübernahme des Beitrags für die FGTS für April bis Juni 2020 auf der Homepage des SWSM informieren.

Homepage des Sozialwerk Saar- Mosel: www.swsm-merzig.de

Erreichbarkeit des Sekretariats

Das Sekretariat ist in den Sommerferien nur nach Vereinbarung besetzt. Bitte schreiben sie eine E-Mail an grundschule-beckinten(at)t-online.de

In der Zeit vom 10.08.2020 bis 14.08.2020 ist das Sekretariat von 8.00 Uhr bis 11.00 Uhr und nach Vereinbarung besetzt.

Kinderbuchautoren lesen live für Kinder

Bild: pixabay.com

 

Du verbringst gerade viel Zeit zu Hause. Unser Tipp: mal wieder ein richtig gutes Buch lesen. Im Kindernetz und beim NDR wird dir sogar vorgelesen: Bekannte Autorinnen und Autoren lesen dir live aus ihren Büchern vor - von Montag bis Freitag jeweils ab 16 Uhr für eine Stunde. Eine Vorlesestunde für dich bei dir zu Hause!

Mit dabei sind Autorinnen und Autoren wie Cornelia Funke von "Tintenherz" oder "Drachenreiter", Isabel Abedi von "Lola", Margit Auer mit "Die Schule der magischen Tiere", und viele viele mehr.

Los geht's ab Montag, den 23. März. wochentags ab 16.00 Uhr. Den Anfang macht die Autorin Kirsten Boie. Du kennst bestimmt ihre Bücher „Ritter Trenk“, „Thabo, Detektiv und Gentlemen“ oder „Wir Kinder aus dem Möwenweg“.

 

--> www.kindernetz.de

--> www.ndr.de/mikado

 

Neues Busunternehmen im Schülertransport

Ab dem 01.01.2020 übernimmt die Firma Müllenbach Reisen den Schülertransport. Die Abfahrtszeiten bleiben weitgehend gleich.

Der aktuelle Fahrplan wird unter Saarfahrplan.de und bei Müllenbach Reisen veröffentlicht.

Müllenbach Reisen GmbH
Auf den Wacken 6
66701 Beckingen-Düppenweiler
Telefon: 06832 - 354
Fax: 06832 - 80233
Email:
kontakt(at)muellenbach-reisen.de

Brief der Bildungsministerin an die Eltern, Erziehungsberechtigten und Schülerinnnen und Schüler

                                                                                                                        Ausgegeben am: 01.07.2020

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler, ein ereignisreiches und außergewöhnlicheserstes Halbjahr 2020 neigt sich dem Ende zu. Seit der Entscheidung zur Schließung der saarländischen Schulen und Kindertagesstätten sind nun fast vier Monate vergangen. Vier Monate, die Sie, liebe Eltern, und Euch, liebe Schülerinnenund Schüler, stark gefordert haben. Kinderbetreuung, den Beruf und das Lernen von Zuhause zu organisieren und zu vereinbaren, stellt Familienin der Corona-Krise vor größte Herausforderungen. Wir haben den Präsenzunterricht an Schulen vorübergehend ausgesetzt, um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen und eine Überlastung unseres Gesundheitssystems zu verhindern. Beide Ziele haben wir gemeinsam erreicht. Wir alle sehen sehr deutlich, wie wichtig KiTas und Schulen, ihre Teamsund dieFamilien, für das Funktionieren unserer Gesellschaft sind. Ich weiß, was diese Zeit Ihnen und Euch abverlangt hat. Für das in dieser schweren Zeit Geleistete danke ich Ihnen und Euch allen herzlich. Deshalb bin ichsehr froh, dass wir nun den nächsten Schritt nach vorne, in Richtung Normalität gehen. Denn in das kommende Schuljahr wollen wir imregulären Schulbetrieb starten. Nach wie vor gilt dabei, dass dieser Schulbetrieb unter Pandemie-Bedingungen zu organisieren ist, d.h. gewisse Einschränkungen wird es auch nach den Ferien geben. Diese stehen auch in Abhängigkeit zum Infektionsgeschehen. Planung des Schuljahres 2020/21.
Bei der Planung des Schuljahres 2020/2021 haben wir alle am Schulleben Beteiligten im Blick. Der Gesundheitsschutz bleibt nach wie vor wichtig. Gleichzeitig stehen wir in der Verantwortung, das Recht auf Bildung umzusetzen und einen Schulbetrieb zu organisieren, der die Bedürfnisse von Kindern, Jugendlichen und Familien stärker berücksichtigt.Grundsätzlich gilt: Wir müssen das Infektionsgeschehen noch eine Weile weiter beobachen. Es ist nicht ausgeschlossen, dass es zu lokalen oder regionalen Infektionsschutz-Maßnahmen kommen muss, wenn sich das Infektionsgeschehen negativ entwickelt.

Anstelle der Schließung ganzer Schulstandorte oder gar erneuter flächendeckender Schulschlie-ßungen sollen aber flexible Reaktionen vor Ort treten.Um Schulen einen klaren Rahmen für die Vorbereitung und Durchführung des Schulbetriebs nach den Ferien zu setzen, wird es einen neuen Musterhygieneplan geben, der zwischen dem Ministerium für Bildung und Kultur (MBK) und der Gesundheitsseiteabgestimmt ist.In diesemwird es weiterhin entsprechende Vorgaben geben, u.a. zu Wegeführung, Pausenge-staltung, Vorgaben zu verschiedenen Unterrichtsfächern und -methoden, Hygieneregelun-gen (Händewaschen, Raumlüftung, Raumreinigung etc.) sowie zu Mund-Nasen-Bedeckungen. EineMaskenpflichtfür den Unterricht und für Pausen im Freienwird es nicht geben. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im Unterricht bleibt freiwilligmöglich.Im Schulgebäudeund beim Pausenverkauf soll eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden.Vorbeugende Hygienemaßnahmen und das Grundprinzip der Nachvollziehbarkeit spielen nach wievor eine wichtige Rolle. Das Abstandsgebot und die Kontaktbeschränkungen entfallenzukünftig. Es werden zudemVerfahren festgelegt, um bei Verdacht einer Infektion schnell und gezielt infizierte Personen zu identifizieren. Unser Ziel ist, dass am betroffenen Schulstandort für die nicht betroffenen Personen der Präsenzunterricht weiterlaufen bzw. das Lernen von zu-hausefür die Schüler*innen in Quarantäne organisiert werden kann. Das setzt im Verdachtsfall schnelle Tests voraus, die allen Beteiligten Sicherheit geben. Wir treffen zudem verbindliche Regelungen für Lehrkräfteund Schüler*innen, die einer Risikogruppe zugehörig sind,auf der Grundlage der aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse. Auch die Betreuung der Schülerinnen und Schüler im freiwilligen und gebundenen Ganztag wird im vollen Umfang unter Wahrung der Maßgaben zum Infektions- und Gesundheitsschutz gewährleistet. Ich bin sehr froh, dass Kinder und Jugendliche bald in den regulären Unterricht zurückkehren werden und der direkte Kontakt mit den Schulfreundinnen und Schulfreunden sowie den Lehrkräften und dem ganzen Schulteam wieder möglich sein wird. Das ist wichtig, denn Schule ist ein sozialer Lern-und Lebensort.

Auch bin ich mir bewusst, dass es viele Familien in den vergangenen Monatensehr schwer hatten, insbesondere wenn es um das digitalunterstützteLernenvon zuhauseging. Viele Familien können sich geeignete Endgeräte schlicht nicht leisten. Sie brauchen unsere Unterstützung. Und ich verspreche Ihnen: Sie werden sie bekommen. Das geht aber in der Fläche nicht von heute auf morgen. Die Landesregierung hat massive Investitionen in die digitale Bildung beschlossen: Das 50-Millionen-Euro-Investitionsprogramm „Digitale Bildung jetzt!“ ergänzt den DigitalPakt Schule, mit dem wir 60Millionen Euro in IT-Infrastruktur an Schulen investieren. Bis 2024 stehen insgesamt 110 Millionen Euro für Investitionen in die digitale Bildung und den Ausbau der IT-Infrastruktur an den Schulenim Saarlandzur Verfügung.

Unser kurzfristiges Ziel zum neuen Schuljahr ist, in einem ersten Schritt allen Schülerinnen und Schülern über eine Geräteleihe digitale Endgeräte zur Verfügung stellen, die derzeit nicht über geeignete Geräte verfügen. Auch die Lehrkräfte werden mit digitalen Endgeräten ausgestattet. Entsprechende Fortbildungsangebote weiten wir aus.Individuelle Beratungs-und Unterstützungsangebote in der Phase des Ankommens nach den SommerferienDie Phase des Ankommens nach den Sommerferien ist für alle Schülerinnen und Schüler wichtig, insbesondere für die Erstklässlerinnenund Erstklässlersowiedie Schülerinnen und Schüler der Eingangsklassen an unseren weiterführenden Schulen. In dieser Phase findet ein enger Austausch zwischen den Lehrkräften und ihren Lerngruppen sowie mit den Erziehungsberechtigten statt. Dabei werden insbesondere Schülerinnen und Schüler mit besonderem Beratungs-und Unterstützungsbedarf entsprechende Angebote erhalten. Darüber hinaus werden für die Dauer des Präsenzunterrichts die Strukturen des Lernens von Zuhause dauerhaft und nachhaltig gefestigt und ausgebaut. Um die individuellen Förder-und Unterstützungsangebote für Schülerinnen und Schüler zu stärken, investieren wir gemeinsam mit den Landkreisen und dem Regionalverband massiv in den flächendeckenden Ausbau der Schulsozialarbeit. Künftig sollen alle Schülerinnen und Schüler unkompliziert Zugang zu den Angeboten der Schulsozialarbeit bekommen.

 Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler, ich danke Ihnenund Euch für die Geduld und die gelebte Solidarität in den vergangenen Monaten. Lassen Sie uns diesen guten Weg gemeinsam weitergehen und weiterhin so gut zusammenstehen.


Für die nun anstehenden Sommerferien wünsche ich Ihnen, dass Sie alle Zeit zum Entspannen, zum Abschalten und zum Ausruhen finden und vor allem Gesundheit.

Herzliche Grüße

Ihre Christine Streichert-Clivot


Ministerin für Bildung und Kultur des Saarlandes

Herzlich willkommen

Herzlich willkommen auf der Seite der Grundschule Beckingen. Hier finden Sie Informationen und Neuigkeiten zu unserer Schule.

Die Grundschule Beckingen wird zurzeit von 145 Schülerinnen und Schülern besucht. Sie werden von 13 Lehrerinnen und Lehrern unterrichtet.

Apfelfest 2019

Trotz herbstlichem Wetter lockte das Apfelfest der Grundschule Beckingen auch in diesem Jahr viele Besucher auf den Schulhof der Grundschule Beckingen. Von 11 bis 15 Uhr konnten die großen und kleinen Gäste an zahlreichen Aktivitäten teilnehmen. Kinderschminken, Torwandschießen, Boule, das Bauen von Insektenhotels und weitere Bastelaktionen ließen die Zeit schnell verstreichen.

 

Schulleiter M. Breinig eröffnete um 11.00 Uhr das Fest und bedankte sich für die Rege Unterstützung von den Eltern, Lehrern, dem Obst und Gartenbauverein, dem DRK-Beckingen und dem Bauhof der Gemeine Beckingen.

--> mehr Bilder

 

Raus aus dem Toten Winkel

Beckinger Schüler lernen Gefahren im Straßenverkehr erkennen und vermeiden

Immer wieder kommt es bei rechts abbiegenden Lastwagen und Bussen zu schweren Unfällen, weil Radfahrer und Fußgänger durch den toten Winkel des LKW’s übersehen werden. Die Jugendverkehrsschule des Landkreises Merzig-Wadern hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, die Kinder des 4. Schuljahres nach dem Erwerb des „Fahrradführerscheins“ auf diese Gefahren aufmerksam zu machen. Am 11. Dezember führte Herr Polizeioberkommissar Welsch zum 10. Mal an der Grundschule Beckingen eine Schulung zum Thema „Raus aus dem Toten Winkel“ durch.

Durchschnitt kam im Jahr 2018 alle 18 Minuten ein Kind im Alter von unter 15 Jahren im Straßenverkehr zu Schaden. Insgesamt waren es 29.213 Kinder, die im Jahr 2018 auf Deutschlands Straßen verunglückten (– 0,2 % gegenüber 2017). Davon starben 79 Kinder, 18 mehr als im Vorjahr.

Im Jahr 2018 verunglückten in Deutschland 7855 Grundschüler im Straßenverkehr. Im Saarland waren es 102. 1429 Schüler erlitten als Fahrradfahrer Verletzungen. Im Saarland waren es 22 Schüler als Radfahrer und 30 Grundschüler als Fußgänger.

Eine Unfallursache vieler Verkehrsunfälle war, dass die Kinder im Straßenverkehr übersehen wurden. Häufig befanden sie sich im sogenannten "Toten Winkel" von Autos, LKWs und Bussen. Die Fahrer konnten sie NICHT sehen!

Die Jugendverkehrsschule hat sich deshalb zur Aufgabe gesetzt, die Viertklässer auf die Gefahren des Toten Winkels aufmerksam zu machen.

In einer Unterrichtsstunde wurde zuerst mit den Schülern die Problematik des "Toten Winkels" erarbeitet. Sie lernten Verhaltensregeln kenne, wie sich Unfälle mit LKW´s vermeiden lassen. So erfuhren die Kinder, dass es wichtig ist, mit dem Fahrer von LKW und Bus über den Außenspiegel Blickkontakt zu suchen.

Im praktischen Teil stellte die Feuerwehr Beckingen ein Löschfahrzeug als Übungsobjekt zur Verfügung.

Die Kinder wurden im "Toten Winkel" des LKWs aufgestellt. Nacheinander nahmen einzelne Schüler auf dem Fahrersitz Platz und stellten fest, dass alle Klassenkameraden weder im Spiegel noch durch einen Seitenblick zu sehen waren. Die Klassenkameraden waren im "Toten Winkel" verschwunden.

Die Lehrerinnen Frau Becker-Kraus, Frau Horf-Colbus und  Schulleiter, Herr Breinig, bedankten sich bei Herrn POK Welsch für die interessanten und wichtigen Ausführungen in der Verkehrserziehung, sowie bei Frau Dittert und Herrn Gergen für das Zurverfügungstellen des Feuerwehrautos und die Zeit, die sie für die Schüler aufgewendet hatten.