Klassen

 

Auf den folgenden Seiten stellen sich die einzelnen Klassen der Grundschule Ensdorf vor. Viel Spaß beim Durchstöbern!

 

Regeln im Schulhaus

Ich komme pünktlich mit allen Schulsachen und vollständigen Hausaufgaben zum Unterricht.

Das Schulhaus betrete ich ohne meine Eltern.

Durch den Flur und das Treppenhaus gehe ich langsam und leise.

Von der Treppe springe ich nicht runter.

Das Schulgelände darf ich nicht verlassen.

Jacken, Mützen und Turnbeutel hänge ich an die Garderobe. Schuhe stelle ich ordentlich auf.

Wir halten unser Schulhaus sauber und gehen sorgfältig mit allen Möbeln und Materialien um.

Kaugummis sind nicht erlaubt, Handys auch nicht.

Wir grüßen Erwachsene und Kinder.

Wir verstecken keine Kleider, Turnbeutel, die an der Garderobe hängen oder werfen diese ins Untergeschoss.

Fundsachen gebe ich bei einem Lehrer ab.

Wir tragen Hausschuhe.

Feuerlöscher werden nicht angefasst!

 

Regeln für die Pausen

Ich verlasse meinen Klassenraum zügig.

Während der Pause bleibe ich auf dem Schulhof.

Das Schulgebäude betrete ich nur im äußersten Notfall.

Zu anderen Kindern bin ich rücksichtsvoll.

Den Anweisungen der Aufsicht folge ich.

Ich werfe nicht mit Stöcken, Steinen, Schneebällen.

Meinen Müll werfe ich in den Mülleimer.

Ich halte mich von Wasserpfützen und matschigem Boden fern.

Mit den Pausengeräten gehe ich sorgsam um und bringe sie nach der Pause wieder zurück.

Wenn ich die Pausenklingel höre, stelle ich mich ordentlich auf. Ich schubse, schlage und drängle dabei nicht.

In der Regenpause beschäftige ich mich leise im Klassensaal.

Ich achte alle Lebewesen. Ich reiße keine Äste, Zweige, Früchte ab.

Bälle (Softbälle!) werden nur in den Fußballzonen benutzt.

Ich ziehe keine Kinder vom Klettergerüst runter. Wir wechseln uns ab.

Wir halten uns an die Stopp- Regel.

 

Regeln für die Toilette

Die Toiletten sind kein Ort zum Spielen und kein Aufenthaltsraum.

Mädchen gehen nicht auf die Jungentoilette, Jungs nicht auf die Mädchentoilette.

Ich klettere nicht über Toilettenwände und nicht unter ihnen durch.

Ich verstopfe die Toilette nicht.

Ich gehe in den Pausen zur Toilette.

Nach dem Benutzen der Toilette spüle ich ab und verlasse sie sauber.

Ich gehe sorgfältig und sparsam mit Toilettenpapier und Handtüchern um.

Bevor ich die Toilette verlasse, wasche ich mir gründlich die Hände.

Nachdem ich mir die Hände gewaschen habe, drehe ich den Wasserhahn zu.

 

Regeln für den Unterricht

Der Lehrer leitet und beendet den Unterricht.

Ich achte auf Ruhe in der Klasse, damit jeder konzentriert arbeiten kann.

Ich halte mich an die vereinbarten Klassenregeln.

Jeder arbeitet mit jedem zusammen.

Ich halte mich an die Gesprächsregeln.

Ich halte meinen Arbeitsplatz sauber und aufgeräumt.

Nach dem Unterricht werden alle Stühle hoch gestellt.

Während des Frühstücks bleibe ich auf meinem Platz sitzen.

Ich achte auf Ordnung im Klassenraum.

Ich gehe sparsam mit Wasser und Handtüchern um.

Wir schalten das Licht aus, wenn alle den Raum verlassen.

Wenn keine Lehrperson in der Klasse ist, warte ich ruhig auf meinem Stuhl.

Meinen Müll bringe ich in den Mülleimer.

Ich benutze keine Materialien anderer Kinder ohne sie vorher zu fragen.

Von den Sachen meiner Lehrerin halte ich mich fern.

Das Klavier und die Instrumente im Musikraum benutze ich nur nach Aufforderung durch eine Lehrerin.

 

Regeln für den Sportunterricht

Ich ziehe mich zügig um.

Mädchen bleiben in der Mädchenumkleide, Jungs in der Jungenumkleide.

In der Dusche habe ich nichts verloren.

Der Umkleideraum ist kein Spielplatz.

Sport- und Spielgeräte werden nicht ohne Anweisung der Lehrperson genutzt.

Ich turne nicht in Straßenkleidung. In meinem Turnbeutel sind Sporthose, T-Shirt, Turnschuhe.

Schmuck muss abgelegt werden.

Fair geht vor!

 

Regeln für den Umgang mit Streit

Ich gehe respektvoll mit Lehrern und Mitschülern um.

Ich wende keine Gewalt (wie z.B. schlagen, kratzen und beißen) an.

Ich beschimpfe und beleidige niemanden.

Ich lache niemanden aus.

Ich erpresse/ mobbe niemanden.

Jedes Kind darf seine Meinung äußern.

Ich gehe zur Aufsicht, wenn ich den Streit nicht selbständig lösen kann.

Wir reden miteinander und versuchen den Streit friedlich zu lösen.

Ich helfe und unterstütze Kinder, die von anderen bedroht werden und rufe eine Lehrperson.

Jedes Kind hat Anspruch auf eine Auszeit. Danach kann der Konflikt meist besser besprochen werden.

Ich beachte die Stopp- Regel.

Ich bin ehrlich und stehe für eigene Fehler und falsches Verhalten ein.

Versöhnung soll am Ende eines Streits stehen.

„ Entschuldige bitte!“ sagen tut nicht weh und kann einen großen Streit oft verhindern.

Ich widerspreche dem Lehrer nicht.

 

Von den Eltern wünschen wir uns

Wir wünschen uns eine aktive Beteiligung am Schulleben.

Verspätungen und Versäumnisse( Krankheit) werden vor Unterrichtsbeginn in der Schule telefonisch, per Mail oder schriftlich mitgeteilt.

Kranke Kinder bleiben zu Hause!

Eltern tragen dafür Sorge, dass ihr Kind pünktlich, ausgeschlafen und mit einem gesunden Frühstück zur Schule kommt.

Alle Eltern überprüfen täglich die Hausaufgaben auf Vollständigkeit, auch wenn diese in der FGTS angefertigt wurden.

Eltern   bestärken ihr Kind in seiner Selbständigkeit und verabschieden sich  vor dem Schulgelände.

Eltern nehmen stets Klassenarbeiten, Elternbriefe( Postmappe!) zur Kenntnis und geben sie umgehend unterschrieben mit in den Unterricht.

Während des gesamten Schulmorgens finden keine Elterngespräche ohne Termin statt!

Bei Fragen und Problemen ist die Klassenlehrerin grundsätzlich erster Ansprechpartner.

Eltern rauchen nicht auf dem Schulgelände.

Eltern sorgen dafür, dass ihr Kind die Schulsachen vollständig im Ranzen dabei hat.

Das Aufgabenheft dient als Verkehrsheft zwischen Schule und Elternhaus. Deshalb möchten es sich die Eltern täglich vorlegen lassen.

Die Parkplätze der Lehrpersonen werden frei gehalten.

Um den Schulweg für unsere Kinder sicherer zu gestalten, werden Eltern gebeten, nicht in der Nähe der Schule zu parken.

Eltern teilen der Schule Änderungen ihrer persönlichen Angaben und Daten (Adresse, Telefonnummer,…) unverzüglich mit.

Um wichtige Informationen zu vermitteln, Fragen zu beantworten und organisatorische Dinge zu beschließen finden regelmäßig Elternabende statt. Es ist wichtig, dass mindestens ein Elternteil der Einladung folgt.

Eltern nehmen Schule ernst und akzeptieren Regeln und Absprachen, die an der Schule gelten.

 

Von den Lehrern wünschen wir uns

Wir beginnen und beenden den Unterricht pünktlich und achten auf einen hohen Anteil echter Lernzeit.

Wir tragen Sorge dafür, dass jedes Kind seinen Leistungsfähigkeiten entsprechend gefördert/ gefordert wird.

Wir vermitteln den verantwortlichen Umgang mit Mensch, Natur und Umwelt.

Wir achten unsere Schüler und Schülerinnen in ihrer Persönlichkeit und unterstützen sie in der Bildung sozialer Kompetenzen, wie z.B. Toleranz, Hilfsbereitschaft, Konfliktfähigkeit.

Wir schaffen eine angenehme Lernatmosphäre.

Wir sorgen für die Sicherheit und das Wohl der Kinder.

Wir achten darauf, dass vereinbarte Regeln eingehalten werden.

Wir nehmen uns Zeit für regelmäßige Elterngespräche.

Wir informieren die Erziehungsberechtigten zeitnah über schulische Aktivitäten und Unterrichtsinhalte. 

 

Mögliche Konsequenzen bei Fehlverhalten

Ermahnung: freundlich-deutlich-bestimmt

Ampel auf gelb-rot

Schreiben eines Textes zum Fehlverhalten oder der entsprechenden Regel

Anfertigen eines Entschuldigungsbriefes (eines Entschuldigungsbildes, 1. Schuljahr)

Vier- Augen Gespräch mit Aufzeigen der weiteren Konsequenzen

Schriftliche oder telefonische Mitteilung an die Eltern

Lerninhalte im Anschluss an den Unterricht nacharbeiten

Gesprächstermin mit den Eltern in der Schule

Ersetzen beschädigten oder zerstörten Schul- oder Fremdeigentums

Verrichten sozialer Dienste (z.B. Müll einsammeln, Flur kehren…)

Einbezug unterstützender außerschulischer Maßnahmen (z.B. Schulpsychologischer Dienst, Jugendamt, Schoolworkerin,…)

Ausschluss aus dem Klassenunterricht (erledigen der Arbeiten an einem Ort außerhalb der Klasse unter Aufsicht, z.B. Büro der Schulleiterin)

Schriftlicher Verweis (s. Schulordnungsmaßnahmen § 32, Schulordnungsgesetz)

Weitere Schulordnungsmaßnahmen nach § 32 Schulordnungsgesetz

 

Gut gemacht! Das Belohnungssystem

Jedes Kind, das sich über einen längeren Zeitraum an die Regeln gehalten hat, sollte dafür belohnt werden. Belohnungen können sein: Hausaufgabengutschein, Griff in die Überraschungskiste oder andere Ideen der Klassenlehrerin.