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Verantwortlichkeiten der Eltern/Erziehungsberechtigten

Ich sorge dafür, dass mein Kind

pünktlich zur Schule kommt.

ein gesundes Frühstück dabei hat.

vollständiges Schulmaterial bei sich hat.

 

Ich sorge...

für eine gute Kommunikation mit der Schule.

für eine pünktliche Abgabe von Unterschriften, Bescheinigungen und Entschuldigungen.

(Hinweis: In der Hausaufgabenzeit im Rahmen der FGTS wird die Hausaufgabe nur auf Vollständigkeit und nicht auf Richtigkeit überprüft.)

 

Ich übernehme Verantwortung für die Erziehung meines Kindes.

 

Ich praktiziere eine respektvolle Kommunikation mit der Schule.

Ich halte die Gesprächstreppe ein, d. h. bei Problemen spreche ich zuerst die betroffene Lehrkraft an.

Ich nutze die Sprechstunde der Lehrkräfte, um mein Anliegen vorzubringen und melde mich hierfür telefonisch oder schriftlich an.

 

 

Ich zeige Interesse am Lernfortschritt meines Kindes.

Ich bemühe mich rechtzeitig um Hilfe und Unterstützung bei Schulproblemen.

Ich spreche mit meinem Kind über seine Lerninhalte.

Ich hole vergessene und liegengelassene Kleidungsstücke und Gegenstände ab.

 

Ich engagiere mich, im Rahmen meiner Möglichkeiten, an schulischen Veranstaltungen bzw. in schulischen Gremien. Dies könnte z. B. sein...

Übernahme von Diensten bei Schulveranstaltungen

Begleitung von Fahrten

Kuchenspenden

Übernahme eines Amtes in der Elternvertretung

 

Mitteilungen an die Schule

Unterrichtsversäumnisse und Erkrankungen melde ich sofort telefonisch.

Meldepflichtige Krankheiten (wie zum Beispiel Scharlach, Röteln, ...) teile ich umgehend der Schule mit! (siehe Informationsblatt)

Bei längerem Fehlen vom Unterricht entschuldige ich mein Kind spätestens am dritten Tag schriftlich!

Ich erfrage eigenständig bei Mitschülern die Hausaufgaben meines Kindes und sorge dafür, dass der Unterrichtsstoff nachgearbeitet wird.

Schul- und Wegeunfälle melde ich sofort im Sekretariat.

 

Verhalten bei Kopflausbefall

Ich entdecke bei meinem Kind Kopflausbefall

Ich informiere umgehend die Schule.

Mein Kind darf die Schule erst wieder besuchen, wenn ein ärztliches Attest vorliegt, dass mein Kind laus- bzw. nissenfrei ist.

Nach 8 bis 10 Tagen nehme ich eine Zweitbehandlung vor.

Ich lege der Schule ein ärztliches Attest vor, dass mein Kind weiterhin laus- bzw. nissenfrei ist. Liegt kein solches Attest vor, darf das Kind nicht am Unterricht teilnehmen.

 

In der Klasse meines Kindes liegt Kopflausbefall vor

Die Schule informiert die übrigen Eltern der Klasse mit einem Infoschreiben des Gesundheitsamtes bzw. der Schule.

Ich untersuche nachmittags die Kopfhaut meines Kindes.

Ich bestätige schriftlich, dass ich die Kopfhaut meines Kindes untersucht habe und keine Läuse bzw. Nissen zu finden waren.

Versäumen Eltern diese Untersuchung, darf das Kind erst am Unterricht teilnehmen, wenn die Erziehungsberechtigten die Kopfhaut ihres Kindes vor Ort untersuchen und bestätigen, dass es laus- bzw. nissenfrei ist.

Verantwortlichkeiten der SchülerInnen

Ich sorge für ein freundliches Miteinander.

Ich grüße Kinder, Eltern und Schulpersonal freundlich.

Ich bin höflich und gehe respektvoll mit anderen um.

Ich verletzte niemanden- auch nicht mit Worten.

Ich bin tolerant gegenüber Kindern mit anderer Hautfarbe, Nationalität, Kultur und Herkunft.

 

Ich achte auf die anderen und verhalte mich rücksichtsvoll.

Ich vermeide Unfälle.

Ich gehe ruhig in das Klassenzimmer ohne zu drängeln (auch im Nachmittagsbereich).

 

Ich sorge für einen geordneten Ablauf von Unterricht, Betreuung und Arbeitsgemeinschaften/Sportfördergruppen.

Ich komme stets pünktlich.

Ich gehe sorgfältig mit Arbeitsmaterialien, Spielen und Büchern um.

Ich bin auf den Unterricht vorbereitet und habe alle notwendigen Materialien dabei.

Alles, was stört, lasse ich zuhause. Dazu gehören zum Beispiel Spielekonsolen, MP3-Player, ...

Mein Smartphone ist ausgeschaltet und bleibt im Ranzen.

Ich achte und respektiere das Eigentum meiner Mitschüler/innen.

Ich löse Probleme mit Köpfchen.

Wenn mich jemand provoziert, versuche ich wegzugehen oder wegzuhören.

Wenn es mir zu viel wird, sage ich "Hör auf!" oder "Stopp!".

Wenn der andere "Stopp!" sagt, höre ich auf.

Wenn ich es alleine nicht schaffe, hole ich einen Erwachsenen zu Hilfe.

 

Ich halte unser Schulhaus und unser Schulgelände sauber.

Ich werfe Müll in die bereitgestellten Behälter.

Ich achte besonders in den Toiletten auf Sauberkeit.

Ich verschwende weder Papier noch Wasser.

Gefundene Wertsachen gebe ich im Sekretariat ab.

Gefundene Kleidungsstücke lege ich in eine der Fundkisten.

 

Ich schütze unsere Umwelt und meine Gesundheit.

Ich schone Pflanzen und Tiere, in dem ich weder Tiere quäle noch Pflanzen beschädige.

Ich verwende für mein Schulfrühstück eine Brotdose und Trinkflasche (keine Glasflasche).

Ich achte auf ein gesundes Schulfrühstück.

Ich helfe mit, Energie zu sparen.

 

Anweisungen des Schulpersonals leiste ich immer Folge.

Mögliche Konsequenzen bei Regelverstößen

Ich bin selbst verantwortlich für das, was ich tue. Bei Fehlverhalten muss ich damit rechnen, dafür gerade zu stehen.

 

Möglichkeiten der LehrerInnen

Grundsätzlich wird zuerst ein Gespräch zwischen LehrerIn und SchülerIn durchgeführt und der Regelverstoß thematisiert. Im Anschluss erfolgt eine angemessene Konsequenz.

Dies kann sein:

Persönliche Wiedergutmachung verlangen (z.B. schriftliche/mündliche Entschuldigung, Ersetzen, Säubern, ...)

Verwarnungen aussprechen

Direkte Disziplinierung

Auszeiten erteilen (Pause innerhalb/außerhalb der Klasse)

Anderen Spielort aufsuchen

Anfertigen einer Zusatzaufgabe

Hausmeister durch Aufräumarbeiten oder Wiederherstellen einer Ordnung unterstützen

Ggf. Information an die Eltern über ein Formblatt oder das Hausaufgabenheft

Nacharbeit unter Aufsicht (Wenn ein Kind durch eigene Schuld Unterrichtsstoff versäumt hat, kann es nach Ermessen des Lehrers außerhalb des Unterrichts das Versäumte nacharbeiten.) Die Erziehungsberechtigten werden rechtzeitig informiert.

Wenn nötig, persönliches Gespräch mit den Eltern führen

 

Möglichkeiten in Absprache mit der Schulleitung

Bei wiederholten und besonders schlimmen Verstößen (z.B. Diebstahl, schwere Körperverletzung, ...) drohen mir Maßnahmen gemäß §32 des Schulordnungsgesetzes. Zudem findet ein Gespräch mit der Lehrkraft, der Schulleitung und den Erziehungsberechtigten statt.

Mögliche Konsequenzen:

Schriftlicher Verweis

Ausschluss aus besonderen Unterrichtsveranstaltungen/Aktivitäten

Ausschluss vom Unterricht bis zu zwei Tagen

Ausschluss vom Unterricht von bis zu zwei Wochen (auf Beschluss der Klassenkonferenz).

 

Hinweis: Bei mutwilligen Zerstörungen haften die Eltern.

Meldungspflichtige Krankheiten

Hier finden Sie eine Liste mit Krankheiten, die nach §34 Abs.1 des IfGS gemeldet werden müssen.