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Schulentwicklung

In einer rapide sich verändernden Gesellschaft und im Zusammenhang mit den Ergebnissen einschlägiger Schulleistungsuntersuchungen stehen schulische Qualitätsentwicklungsprozesse (Schulentwicklung) im Mittelpunkt des bildungspolitischen und öffentlichen Interesses.

Schulentwicklung bedeutet einen zielorientierten, längerfristigen, transparenten, geplanten und zugleich offenen Prozess.
Alle an der Schule Beteiligten sollen an diesem Prozess mitwirken: Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer, Eltern, Mitarbeiter, Außenpartner.
Grundlagen bilden gemeinsam erarbeitete Visionen: Schulprofil, Leitbild, Leitsätze, Schul-programm.

Dabei werden bestimmte Strukturen und Handlungsfelder festgelegt: Unterricht, Erziehung, Normen, Schulleben, Arbeitsklima, Kollegium, Leitung, Außenbeziehungen.
Diese gilt es zu diagnostizieren, zu reflektieren und gegebenenfalls zu verändern: Umfragen, Erhebungen, gemeinsame Auswertung, Projektmanagement, Qualitätszirkel.
Ziel des Prozesses ist die Steigerung der Effektivität von Unterricht und Erziehung und damit auch der Lebensqualität der Mitglieder der Institution Schule: Wirksamkeit, Prozessqualität, Ergebnisqualität, Zufriedenheit am „Arbeitsplatz“ Schule.
Die Ergebnisse beruhen auf dem Grundsatz der Nachweisbarkeit und Nachhaltigkeit: interne Evaluation.

Die Projektziele orientieren sich am Schulentwicklungszyklus:

Wo stehen wir? (Bestandsaufnahme; Reflexion und Analyse des Ist-Zustandes: vorhandene Strukturen, Ressourcen, Potentiale, Defizite)
Wo wollen wir hin? (Zielvereinbarungen)
Welche Maßnahmen ergreifen wir, um dort anzukommen? (Maßnahmen)
Woran erkennen wir, ob wir angekommen sind? (Evaluation)

Dokumente zur Schulentwicklung

Schulentwicklung 2015

Schulentwicklung am LG

In der Schulentwicklungsgruppe (SEG) arbeiteten im Schuljahr 2014/2015 zwei Vertreter der Schüler und Schülerinnen, zwei Vertreter der Eltern und acht Vertreter der Lehrer und Lehrerinnen an der Weiterentwicklung und zum Wohle unserer Schule.

Die SEG hat sich im Schuljahr 2014/2015 im Rahmen der konsequenten Weiter- entwicklung des LG drei Schwerpunkte in ihrer Arbeit gesetzt:

1.    Erarbeitung eines Rückmeldebogens zum Unterricht für Lehrer

2.    Methodentage für die neuen Fünferklassen

3.    Vereinfachung von Arbeitsabläufen durch Kooperation

Zu 1.    Erarbeitung eines Rückmeldebogens zum Unterricht für Lehrer

Die SEG hat zusammen mit der Schülerschaft einen Rückmeldebogen ausgearbeitet, der dem Lehrer ein Feedback zu seinem Unterricht gibt. Dieser Rückmeldebogen wurde an das Kollegium verteilt.

Zu 2.    Methodentage für die neuen Fünferklassen

Auf Anregung der SEG wurden Methodentage für die neuen Fünferklassen eingerichtet. Diese finden am zweiten und dritten Schultag statt. Eine ausführliche Information des Kollegiums dazu fand in der Gesamtkonferenz am 2. Juni 2015 statt.

Zu 3.    Vereinfachung von Arbeitsabläufen durch Kooperation

3.1    Rückmeldebogen zu Kompetenzen der Schüler in der Oberstufe / Feedback der Fachkonferenzen

Von der Oberstufe ausgehend sollten in den Fachkonferenzen Defizite der Schüler gesammelt werden. Fast alle Fachkonferenzen haben ihre Vorschläge abgegeben (Stand August 2015). Sie sind mittlerweile in einer gemeinsamen Datei zusammengefasst. Die SEG wird sie auf Gemeinsamkeiten hin auswerten.

3.2    kollegiale Hospitation

Ein „Angebot zur Arbeitserleichterung auf freiwilliger Basis“ wurde in die Fachkonferenzen gegeben.

3.3    Austausch zwischen Klassen- und Fachlehrern

Um zeitnah auf Eventualitäten reagieren zu können, schlägt die SEG einen E-Mail-Verteiler zwischen dem Klassen- und den entsprechenden Fachlehrern vor.

Schulentwicklung 2014/2015

In der Schulentwicklungsgruppe (SEG) arbeiten im Schuljahr 2014/2015 zwei Vertreter der Schüler und Schülerinnen, zwei Vertreter der Eltern und sieben Vertreter der Lehrer und Lehrerinnen an der Weiterentwicklung und zum Wohle unserer Schule.

Die SEG hat sich im Schuljahr 2014/2015 im Rahmen der konsequenten Weiter- entwicklung des LG vier Schwerpunkte in ihrer Arbeit gesetzt:

1.        Überarbeitung des Methodencurriculums für die Klassen 9/10 und 10/11

2.        Ausarbeitung weiterer Handlungsfelder aus der Internen Evaluation (2008): Lehrerbefragungsbögen:

3.1   QVP – Die Qualitätsbereiche des Orientierungsrahmens:

        Ergebnisse der schulischen Arbeit: Schulzufriedenheit der Schüler-
innen und Schüler [Unter den „Top 10“ der Handlungsfelder-Lehrer:schuleigene Konzepte zur Verbesserung der Unterrichtsqualität]

3.        Methodentage für die Klassen 5

4.        Stärkung der Beteiligung und Verantwortung der Schüler und Schülerinnen an der Schulgemeinschaft

Zu 1.   Überarbeitung des Methodencurriculums für die Klassen 9/10 und 11/12
Das Methodencurriculum 9/10 wurde ergänzt und fertiggestellt. Für die Klassen 11/12 hat die SEG eine Rohfassung erstellt. Auf die Bitte einiger Fachkonferenz- vorsitzender hin hat die SEG alle Curricula nochmals überarbeitet, Inhalte reduziert und eine überschaubarere Struktur gefunden (Treppenstruktur).
Die Gesamtkonferenz hat in ihrer letzten Sitzung beschlossen, dieses Thema zunächst zurückzustellen.

Zu 2.   Ausarbeitung weiterer Handlungsfelder aus der Internen Evaluation (2008): Lehrerbefragungsbögen
Die Schülerschaft hat die endgültige Form des Lehrerbefragungsbogens/Schüler- fragebogens entwickelt. Die SEG und ein Fachmann für Evaluation vom LPM standen dabei unterstützend zur Seite.
Der Schülerfragebogen wurde mit dem neuen Schulleiter in einer entsprechenden Sitzung abgestimmt.

Zu 3.   Methodentage für die Klassen 5
Der Schulleiter hat ein entsprechendes Konzept vorgelegt und eine Arbeitsgruppe arbeitet an der Anpassung für das LG.

Zu 4.   Verantwortung der Schüler und Schülerinnen
Die SEG entwickelt zusammen mit der Schülerschaft ein entsprechendes Konzept.

Schulentwicklung 2013/2014

In der Schulentwicklungsgruppe (SEG) arbeiten im Schuljahr 2013/2014 vier Vertreter der Schüler, zwei Vertreter der Eltern und sechs Vertreter der Lehrer an der Weiterentwicklung und zum Wohle unserer Schule.

Die SEG hat sich im Schuljahr 2013/2014 im Rahmen der konsequenten Weiter- entwicklung des LG drei Schwerpunkte in ihrer Arbeit gesetzt:

1.   Überarbeitung des Methodencurriculums für die Klassen 9/10 wegen Ergänzun-     
      gen aus einigen Fachbereichen

2.   Weiterführung: Erarbeitung eines Methodencurriculums für die Klassen 11 und 12

3.   Ausarbeitung weiterer Handlungsfelder aus der Internen Evaluation (2008):

3.1   QVP – Die Qualitätsbereiche des Orientierungsrahmens:

        Ergebnisse der schulischen Arbeit: Schulzufriedenheit der Schüler-
            innen und Schüler

        [Unter den „Top 10“ der Handlungsfelder-Lehrer: schuleigene         
        Konzepte zur Verbesserung der Unterrichtsqualität]


Überarbeitung des Methodencurriculums für die Klassen 9/10

Einige Fachkonferenzen haben die bereits fertig gestellte Struktur überarbeitet und ergänzt. Die Ergebnisse werden von der SEG in das entsprechende Curriculum zur Methodenkompetenz eingefügt.

Weiterführung: Erarbeitung eines Methodencurriculums für die Klassen 11
und 12

Um die Fachkonferenzen und damit jeden Einzelnen noch intensiver einzubinden, wird nur ein von der SEG entwickeltes Grundgerüst in die Fachkonferenzen gegeben mit dem Auftrag der fächerspezifischen Ausarbeitung. Die Ergebnisse werden nach Rücklauf von der SEG zusammengeführt.

Ausarbeitung weiterer Handlungsfelder aus der Internen Evaluation (2008)

Das nach Wertekanon, Schulvertrag, Leitbild und Methodenkompetenz nächst wichtige Handlungsfeld aus der Internen Evaluation (2008) ist die Untersuchung der
Ergebnisse der schulischen Arbeit: Schulzufriedenheit der Schülerinnen und Schüler.
Dazu wird die SEG entsprechende Fragebögen konzipieren und eine Erhebung zusammen mit der Schülervertretung durchführen.

Schulentwicklung 2012/2013

In der Schulentwicklungsgruppe (SEG) arbeiten im Schuljahr 2012/2013 vier Vertreter der Schüler, zwei Vertreter der Eltern und sechs Vertreter der Lehrer an der Weiterentwicklung und zum Wohle unserer Schule.

Die SEG hat sich im Schuljahr 2012/2013 im Rahmen der konsequenten Weiter- entwicklung des LG vier Schwerpunkte in ihrer Arbeit gesetzt:

  • Endfassung des Curriculums zur Methodenkompetenz für die Klassen 7und 8,
  • Weiterführung: Curriculum zur Methodenkompetenz für die Klassen 9 und 10,
  • Konzept zur Förderung der Lernkompetenz für die Klassen 9 bis 12,
  • Vorbereitung von Themen für Dienstbesprechungen.

Endfassung des Curriculums zur Methodenkompetenz für die Klassen 7 und 8

Die Fachkonferenzen haben eine von der SEG erarbeitete Grobstruktur überarbeitet und ergänzt. Die Ergebnisse wurden von der SEG zu einem Curriculum zur Methodenkompetenz zusammengeführt.

An dieser Stelle gebührt unseren Fachkonferenzen für ihre äußerst produktive Arbeit ein großes „Dankeschön!“.

Weiterführung: Curriculum zur Methodenkompetenz für die Klassen 9 und 10

Um die Fachkonferenzen und damit jeden Einzelnen noch intensiver einzubinden, wurde nur das von der SEG entwickelte Grundgerüst in die Fachkonferenzen gegeben mit dem Auftrag der fächerspezifischen Ausarbeitung. Die Ergebnisse werden in der zweiten Sitzung der SEG im Jahr 2013 zusammengeführt.

An dieser Stelle gebührt unseren Fachkonferenzen für ihre äußerst produktive Arbeit erneut ein großes „Dankeschön!“.

Konzept zur Förderung der Lernkompetenz für die Klassen 9 bis 12

Aufgrund der Erfahrungen mit dem Abiturjahrgang 2012 wurde die Notwendigkeit von Fördermaßnahmen festgestellt. Die zukünftigen Klassen 10 sollen intensiver auf das Kurssystem vorbereitet werden und die Klassen 11 und 12 sollen mehr Unterstützung erhalten. Die SEG wird im Schuljahr 2012/13 ein entsprechendes Konzept entwickeln. Als ein möglicher Baustein dieses Konzeptes wurde festgelegt, dass ehemalige Oberstufenschüler/Abiturienten des LG eingebunden werden könnten, um ihre Erfahrungen bezüglich der Oberstufe an die aktuell Betroffenen weiterzugeben. Ein entsprechender Vortrag der ehemaligen Schülervertreterin in der SEG Melina Biet hat stattgefunden. Dafür auch ihr ein großes „Dankeschön!“.

Vorbereitung von Themen für Dienstbesprechungen

Als Themen wurden vorbereitet und in der folgenden Dienstbesprechung diskutiert: Umgang mit Smartphones im Unterricht, klarere (vereinheitlichte) Struktur im Seminarfach und Transparenz in der Notengebung (z. B. Maßstäbe für „Sonstige Leistungen“).

Klaus Schwarz

Fachkoordinator Schulentwicklung

Schulentwicklung 2011/2012

In der Schulentwicklungsgruppe (SEG) arbeiten im Schuljahr 2011/2012 drei Vertreter der Schüler, zwei Vertreter der Eltern und sechs Vertreter der Lehrer an der Weiterentwicklung und zum Wohle unserer Schule.

Die SEG hat sich im Schuljahr 2011/2012 im Rahmen der konsequenten Weiter- entwicklung des LG vier Schwerpunkte in ihrer Arbeit gesetzt:

  • Endfassung des Methodencurriculums (Kl. 5/6),

  • Formulierung der Leitziele,

  • Planung des Pädagogischen Tages (Thema: Formen des Umgangs zwischen Lehrerinnen/Lehrern und Schülerinnen/Schülern) und

  • Erarbeitung eines Elektronischen Dokumentationssystems (Intranet).

Endfassung des Methodencurriculums (Kl. 5/6):

Die in der Sitzung vom 21. Februar 2011 verabschiedete Endfassung unseres Methodencurriculums, unter Einbeziehung der Ergänzungen aus den Fachkonferenzen, finden Sie auf unserer Homepage unter „Schulentwicklung“.

An dieser Stelle gebührt unseren Fachkonferenzen für ihre äußerst produktive Arbeit ein großes „Dankeschön!“.

Formulierung der Leitziele:

Auf unserer Homepage führt Sie ein entsprechender Reiter („Leitziele“) zu den Leitzielen des LG. Deren endgültige Fassung wurde in der Sitzung der SEG am

21. Februar 2011 verabschiedet und von der Gesamtkonferenz bestätigt.

Planung des Pädagogischen Tages:

Nachdem der Referent zu dem geplanten Thema („Kommunikation“) kurzfristig abgesagt hatte, gelang es der SEG, Herrn Thomas Meyer vom LPM zu einem Vortrag, der zunächst für die Sitzung der SEG am 15. Dezember 2011 geplant war, zu einem schulinternen Intranet zu gewinnen.

Erarbeitung eines Elektronischen Dokumentationssystems (Intranet):

Mit Hilfe eines Elektronischen Dokumentationssystems können alle Prozessabläufe, Informationen und Dokumente der Schule systematisch gesammelt und strukturiert werden.

Im Anschluss an die Vorstellung eines im Schulalltag erprobten Systems durch Herrn Meyer (siehe oben) erklärten sich elf Kolleginnen und Kollegen bereit, in einer Arbeitsgruppe diese Struktur an die Bedürfnisse des LG anzupassen. In der

1. Sitzung am 9. Dezember 2011 legte die Arbeitsgruppe eine Grobstruktur, die dann weiter ausgearbeitet werden soll, fest.

Klaus Schwarz

Fachkoordinator Schulentwicklung

Schulentwicklung bis 2010

In der Schulentwicklungsgruppe (SEG) arbeiten im Schuljahr 2009/2010 fünf Vertreter der Schüler, drei Vertreter der Eltern und sechs Vertreter der Lehrerschaft.

Im Schuljahr 2005/06 hat die SEG einen Orientierungsrahmen („Wir und unsere Schule“) geschaffen, in dem wichtige Eckpunkte der zukünftigen Schulentwicklung festgelegt wurden:

Leitbild – Lernen und Lehren – Führung und Organisation – Einstellungen – Klima und Kultur – Öffentlichkeit.

In diesem Orientierungsrahmen waren u.a. die Ausarbeitung eines Schulvertrages und die Durchführung einer Schüler-Eltern-Lehrer-Befragung zur Schulqualität (interne Evaluation) als Basis des weiteren Vorgehens vorgesehen.

Der von der SEG ausgearbeitete Schulvertrag (Schuljahr 2006/07) wurde von der Schulkonferenz als verbindliche Basis des Zusammenlebens und Zusammenarbei- tens am LG verabschiedet und veröffentlicht (Schuljahr 2006/07).

Gleichzeitig begann die Vorbereitung der internen Evaluation, in deren Rahmen alle an der Schule beteiligten Gruppen –Schüler, Eltern und Lehrer- zum „Ist-Stand“ befragt wurden mit dem Ziel, die Qualität im Lebensraum Schule/LG zu verbessern.

Schwerpunkte im Schuljahr 2008/09 waren Durchführung und Auswertung der internen Evaluation. Dabei kristallisierten sich in den Schnittmengen der befragten Gruppen mehrere gemeinsame Handlungsfelder heraus.

Die SEG begann mit der Ausarbeitung der beiden nach dem Wahlergebnis der beteiligten Gruppen dringlichsten Handlungsfelder: „Verbesserung der Methodenkompetenz der Schüler“ und „gemeinsame Werte und Erziehung“.

Im laufenden Schuljahr erarbeitet die Schulentwicklungsgruppe schwerpunktmäßig einen Vorbereitungsrahmen zu einem Wertekonsens als Basis für den Pädagogischen Tag.

Dieser findet statt am Mittwoch, 20.01.2010.

 

Thema des Pädagogischen Tages wird sein: „Leibniz-Gymnasium – Unesco-Projektschule – Zukunft der Schule?-Schule der Zukunft“.

An diesem Tag soll der von der SEG erstellte Rahmen auf der Grundlage des im Schulvertrag formulierten Wertekonsenses mit Inhalt gefüllt werden.

Nach der Reflexion der bisherigen Umsetzung der zentralen Ziele im schulischen Alltag sollen unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit zukünftige Aktivitäten abgesprochen werden.

Daneben arbeitet die Gruppe an einem Methodencurriculum und an einer Aktualisierung des Schulvertrages als Basis für ein Leitbild des Leibniz-Gymnasiums.

Die Leitziele sollen im Rahmen eines Wettbewerbes von den Schülerinnen und Schülern selbst formuliert werden. Auf der Grundlage dieser Formulierungen erfolgt eine endgültige sprachliche Fixierung durch die SEG.

 

Der Schulvertrag wurde im November 2009 durch die Unterschriften der Schulleiterin, Frau Lafontaine, und der Schülervertreterin, Kristina Meilchen, bestätigt.

Klaus Schwarz

Fachkoordinator Schulentwicklung