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Leibniz-Schüler zu Gast im Japanischen Generalkonsulat in Frankfurt

David Rolinger, Lara Winkle und Alexandra Becker vom Leibniz-Gymnasium St Ingbert, UNESCO-Projektschule, hatten nicht sehr viel Zeit für ihre Aufsätze zu dem Thema „Jenseits der Klischees - Mein Bild von Japan“. Gerade mal ein paar Tage lagen zwischen dem Vortrag „Japan im Klassenzimmer“ zweier Repräsentantinnen des Japanischen Generalkonsulates Frankfurt an der Schule und dem Abgabetermin. Im Rahmen dieses Vortrages für die Klassenstufen 11 und 12 wurde der Aufsatzwettbewerb vorgestellt, bei dem ein Essen mit der Generalkonsulin in Frankfurt zu gewinnen war und darüber hinaus eine Reise nach Japan in den Osterferien.                                     

Umso erfreuter waren die drei Schüler des Leibniz-Gymnasiums, als kurz vor den Faschingsferien die  Nachricht kam, dass ihre Beiträge aus 87 Aufsätzen ausgewählt worden waren und sie somit zu den 15 Preisträgern gehörten, die nach Frankfurt in die Residenz des Japanischen Generalkonsulates eingeladen wurden. Dort wurden die Gäste, neben den Preisträgern Vertreter des Konsulats, der Deutsch-Japanischen Gesellschaft Frankfurt und der Sponsoren, von dem Vorsitzenden der Deutsch-Japanischen Gesellschaft in Frankfurt begrüßt, der erzählte, dass er selbst als Schüler an dem Aufsatzwettbewerb teilgenommen hatte. Die anwesenden 15 Preisträger waren ein klein wenig überrascht, als sie gebeten wurden, sich selbst und ihre Aufsätze kurz den anwesenden Gästen  vorzustellen. Lara Winkle erzählte, dass sie über Fotografie und Architektur in Bezug auf Japan geschrieben hatte. Alexandra Becker schrieb über die japanische Tanzkunst und David Rolingers Aufsatz hatte die alternative Medizin Japans und ihre Verbindung mit der traditionellen Medizin zum Thema. Die Gastgeber hatten die Aufsätze auch ausgelegt, so dass man noch einmal genauer nachlesen konnte.                                                                                                                                                                       Später überreichte der Stellvertreter der Generalkonsulin   den Preisträgern ihre Urkunden. Und dann wurde es richtig spannend. Denn nachdem die Vertreter der Sponsoren sich kurz vorgestellt hatten - die Fluggesellschaft Japan Airlines, der Büro-Artikel-Hersteller Tombow und der Reiseveranstalter JtB - wurde die Reise nach Japan vorgestellt, und zwar von einer Vertreterin der Kulturabteilung des Generalkonsulates. Die betreute Reise beinhaltet einen Aufenthalt in Tokio und Kyoto sowie in einer Gastfamilie. Und die Veranstalter hoffen, dass die Preisträger auch noch ein wenig die berühmte Zeit der Kirschblüte erleben können.  

Leider gehörten die Schüler des Leibniz-Gymnasiums diesmal nicht zu den beiden Gewinnern, aber sie haben die feste Absicht, im nächsten Jahr wieder teilzunehmen. Bis dahin genossen sie erst einmal Fototermin, Gespräche und nicht zuletzt das ausgezeichnete Büffet mit japanischen Spezialitäten, bis es schließlich wieder – ausgestattet mit einer gut gefüllten Geschenke-Tüte -  auf den Weg in die Heimat ging.

Margitte Roth-Reiplinger

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