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Weltseniorentag

Im Jahr 1990 haben die Vereinten Nationen den Tag der älteren Menschen, auch Weltseniorentag genannt, ins Leben gerufen, um damit auf die Herausforderungen einer immer älter werdenden Gesellschaft und die Situation älterer Menschen aufmerksam zu machen.  Das heißt, dass die Seniorinnen und Senioren an diesem Tag im Mittelpunkt stehen. Seitdem wird er jedes Jahr am 1. Oktober begangen. Die  Arbeitsgemeinschaft „ Begegnung der Generationen“ des Leibniz-Gymnasiums St Ingbert, das ja schon seit mehr als 25 Jahren eine UNESCO-Projektschule ist, nahm diesen Tag zum Anlass, ihre übers Jahr verteilten Aktivitäten der Schulgemeinschaft vorzustellen. Die Teilnehmer hatten dazu Plakate gestaltet und im Foyer der Schule ausgestellt. Darüber hinaus  erklärten sie  ihren Mitschülern die Aktivitäten der AG und beantworteten bereitwillig Fragen.27 Schülerinnen und Schüler nehmen aktuell an der AG teil, die es  seit fast 10 Jahren gibt. Alle 4 Wochen besuchen die Teilnehmer  die Senioren im Fidelishaus in St.Ingbert.  Sie wollen ihnen mit ihrem Besuch eine Freude machen und ihnen das Gefühl geben, dass sie nicht allein sind und man an sie denkt.Vor dem Besuch im Fidelishaus wird vorher genau überlegt, welche Aktivität angeboten werden soll. Danach werden Plakate gestaltet, die dann beim nächsten Besuch im Fidelishaus aufgehängt werden. Die Senioren mögen es, sich die Fotos anzuschauen und noch einmal über die  Treffen mit den jungen Menschen zu sprechen.Man spielt auch immer wieder Spiele wie Mensch ärgere Dich nicht, Memory oder Bingo zusammen. Die Senioren haben auch viel Freude, wenn die Schülerinnen und Schüler mit ihnen Bewegungsspiele mit Bällen, Kegeln oder Luftballons machen. Beim Sprichwörterraten übertreffen sie die  Schüler leicht. Sehr gerne basteln alle gemeinsam zu den Themen der verschiedenen Jahreszeiten, besonders im Frühling und Advent. Jedes Jahr in der Adventszeit freuen sich alle darauf, gemeinsam Weihnachtsgebäck zu backen. Auch den jungen Menschen gefällt es, mit den Senioren zu spielen und zu reden. Sie sehen, dass sie ihnen damit eine sehr große Freude bereiten. Wenn die AG-Teilnehmer kommen, lächeln die Senioren viel, weil sie Kinder mögen. Vielleicht fühlen sie sich in der Gesellschaft der jungen Menschen selbst auch ein wenig jünger. Sie erzählen jedenfalls viel von früher und erinnern sich an ihre Jugend. Die jungen Schülerinnen und Schüler  glauben, dass ihre AG die Senioren froh macht und das ist ihnen sehr wichtig!                       

 

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